Programm FIS Weltcup Skispringen 2016 präsentiert von Viessmann
Die Sparkasse Vogtland Arena
© Thomas Lenk

Programm FIS Weltcup Skispringen 2016 präsentiert von Viessmann

Die Ticketpreise im Überblick

Programm FIS Weltcup Skispringen präsentiert von Viessmann Klingenthal 2016

Donnerstag, 1.12.2016, Welcome-Party

Weltcuperöffnung Marktplatz Klingenthal - Eintritt frei

Freitag, 2.12.2016, Offizielles Training/Qualifikation
14.00 Uhr Einlass in dieSparkasse Vogtland Arena
15.30 Uhr Offizielles Training (zwei Sprünge)
18.00 Uhr Qualifikation für den Einzelwettbewerb
anschließend Weltcup Party im Festzelt
      
Samstag, 03.12.2016, Weltcup Einzel-Wettbewerb
12.00 Uhr Einlass in die Sparkasse Vogtland Arena
15.00 Uhr Probedurchgang
16.15 Uhr Sprunglauf 1. Wertungsdurchgang
17.25 Uhr Sprunglauf Finaldurchgang
anschließend Siegerehrung
anschließend Weltcup-Party im Festzelt mit Mr. Feelgood
      
Sonntag, 04.12.2016, Weltcup Einzel-Wettbewerb

10.00 Uhr Einlass in die Sparkasse Vogtland Arena
13.00 Uhr Probedurchgang
14.30 Uhr Sprunglauf 1. Wertungsdurchgang
15.15 Uhr Sprunglauf Finaldurchgang
anschließend Siegerehrung


Busshuttles verkehren Samstag und Sonntag!


Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt in Begleitung eines vollzahlenden Erwachsenen!!

Änderungen vorbehalten!

 
 Grand Prix und Weltcup
Richard Freitag feierte gemeinsam mit 10.000 begeisterten Fans einen Heimsieg beim Sommer Grand Prix – Finale 2014
(c) Brand Aktuell

Grand Prix und Weltcup

Klingenthal. Nun ist es amtlich: Zum FIS Sommer Grand Prix und zum FIS Weltcup kommen die besten Skispringer der Welt in diesem Jahr wieder nach Klingenthal. Der Vorstand des Internationalen Skiverbandes (FIS) hat während des 50. Internationalen Ski Kongresses in Cancun (MEX) die Kalender für die kommende Saison beschlossen.
Demnach werden die Aktiven aus aller Welt am 2. Oktober das Vogtland ansteuern. In der Sparkasse Vogtland Arena wird der zwölfte Wettbewerb der Sommer Grand Prix – Serie und damit das Finale steigen. Da am 30. September und 1. Oktober auch das Finale des FIS Continental Cup an Klingenthal vergeben wurde, können sich die Fans auf ein langes Skisprungwochenende am Schwarzberg freuen.
Zwei Monate später kommt die Weltelite der Skispringer wieder in die Sparkasse Vogtland Arena. Nach dem Weltcup-Auftakt im finnischen  Kuusamo werden sie in Klingenthal einen Weltcup austragen. Am 3. und 4. Dezember können die Wintersportfans zwei Einzelentscheidungen erleben.
„Wir sind sehr zufrieden, dass wir mit dem Finale des Sommer Grand Prix und einem Weltcup im Kalender stehen. Wir hoffen, dass nun zum Auftakt in Kuusamo die deutschen Adler richtig gut springen und wir dann Anfang Dezember umso mehr Zuschauer haben. Wir werden nun gemeinsam mit unseren Kampfrichtern und Helfern alles daran setzen, wie gewohnt Wettbewerbe auf höchstem Niveau vorzubereiten und so das in uns gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen. Als erstes werden die genauen Zeitpläne festgelegt, so dass am 1. Juli der Ticket-Vorverkauf gestartet werden kann“, sagt Alexander Ziron, Geschäftsführer des Vogtländischen Skiklubs Klingenthal (VSC).
Drei weitere internationale Wettkämpfe werden in der kommenden Saison in Klingenthal ausgetragen. Zunächst ermitteln am 7. und 8. August  junge Athletinnen im FIS – Ladies Alpencup im Skispringen und in der Nordischen Kombination ihre Siegerinnen. Vom 16. bis 18. Dezember erwartet der VSC dann Nordisch Kombinierte zu zwei Entscheidungen des FIS Continentalcup. Und am 11. und 12. März findet der Internationale Kammlauf 2017 statt. Hinzu kommt noch eine ganze Reihe von Wettkämpfen der Nachwuchs-Wintersportler.
 
Noch 4 Tage: Präparierung der Weltcup-Schanze hat begonnen
Meter für Meter schiebt Thomas Meisinger den Schnee den Aufsprunghang hinauf, Donnerstag ist die Schanze fertig für das Weltcup-Opening.
© Brand-Aktuell

Noch 4 Tage: Präparierung der Weltcup-Schanze hat begonnen

Klingenthal.  Die Präparierung der Großschanze in der Sparkasse Vogtland Arena für das Weltcup-Opening der Skispringer hat begonnen. Seit Montagmorgen (17.11.) wird der bislang produzierte Kunstschnee mit einem mehrere hundert PS starken Pistenbully im Aufsprunghang verteilt. Bis zum Abschluss der Präparierung am Donnerstag werden etwa 3.000 Kubikmeter Kunstschnee auf dem Hang und im Schanzenauslauf aufgebracht. Der Internationale Skiverband FIS wird die Anlage dann am Freitagmorgen offiziell abnehmen. Seit dem 27. Oktober hatte das finnische Spezialunternehmen „SnowTek“ den Kunstschnee trotz Temperaturen von bis zu 15 Grad Celsius direkt am Schanzenauslauf in der Sparkasse Vogtland Arena produziert. „Wir sind zuversichtlich, dass alles planmäßig fertig gestellt werden kann“, so Organisationschef Alexander Ziron. Aus seiner leichten Nervosität macht Ziron allerdings keinen Hehl: „Die Hände sind im Moment schon recht feucht, die Anspannung spürbar. Aber wir haben vollstes Vertrauen in unseren Bully-Piloten Thomas Meisinger und Schanzenchef Jörg Zengler.“
Vier Tage vor Beginn des größten sächsischen Wintersportevents nimmt unterdessen auch das Zuschauerinteresse immer weiter zu. Alexander Ziron: „Der Kartenvorverkauf hat in den vergangenen Tage nochmals einen Schub bekommen. Es müssen sich aber auch die Kurzentschlossenen keine Sorgen machen. Wir halten an den Tageskassen von Freitag bis Sonntag noch genügend Karten für alle Gäste bereit.“
 
Sohländer Schulklasse kommt zum Weltcup
Das Siegerfoto der Klasse 4a der Frühlingsbergschule in Sohland.
© Privat

Sohländer Schulklasse kommt zum Weltcup

Klingenthal/Sohland. Die Klasse 4a der Frühlingsbergschule in Sohland darf sich auf den Weltcup der Skispringer am kommenden Sonntag in der Sparkasse Vogtland Arena freuen. Die Grundschüler setzten sich beim von Lokalmatador Richard Freitag ausgerufenen Schulklassen-Wettstreit durch und werden nun auf Einladung des Weltklasse-Springers zum Einzelwettbewerb am Sonntag mit dem Bus im skisprungbegeisterten Sohland abgeholt und nach Klingenthal chauffiert.
Insgesamt fünf Schulklassen hatten es in die Endauswahl geschafft und sich seit vergangener Woche mit ihren Klassenfotos ein spannendes Rennen um die meisten „Gefällt mir“-Klicks auf der Facebookseite des Klingenthaler Weltcups geliefert. Mit 882 Stimmen setzten sich die Sohländer schließlich durch.
 
Weltcup-Sieger laufen auf Globus-Teppich
Globus-Baumarkt-Fachverkäuferin Karla Lehmann übergibt den Roten Teppich für die Weltcup-Siegerehrung an Vogtland Arena – Mitarbeiter Markus Reinert.
© Brand-Aktuell

Weltcup-Sieger laufen auf Globus-Teppich

Klingenthal/Weischlitz. Die Sieger des Weltcup-Openings der Skispringer am Wochenende in Klingenthal werden auf Globus-Teppich laufen. Der Globus-Baumarkt bei Plauen sponsert den roten Teppich und gehört damit zu den zahlreichen Unternehmen, die den großen Wettkampf unterstützen. Am  Montagvormittag übergab Globus-Baumarkt-Fachverkäuferin Karla Lehmann den Roten Teppich für die Weltcup-Siegerehrung an Sparkasse Vogtland Arena – Mitarbeiter Markus Reinert. Die beiden dicken Rollen werden dann am Samstag und Sonntag zu den Siegerehrungen des Team- und Einzelspringens im Auslauf ausgerollt.
Nicht nur der Globus-Baumarkt unterstützt den VSC Klingenthal als Veranstalter des Weltcups. Auch der Globus-Lebensmittelmarkt hilft bei der Werbung. In der wöchentlichen Werbezeitung wurden kostenlos Anzeigen veröffentlicht und im Einkaufsmarkt Plakate aufgestellt.
Weitere Informationen und Tickets unter www.weltcup-klingenthal.com
 
Noch 5 Tage: Joshua gewinnt mit zwei 117-Meter-Sprüngen
Joshua Größel (links) erhält als Sieger des Skisprung-Tages in der Stadt-Galerie Plauen von Weltcup-Pressesprecher Sascha Brand seine VIP-Tickets für das Weltcup-Springen in der Vogtland Arena.
© Brand-Aktuell

Noch 5 Tage: Joshua gewinnt mit zwei 117-Meter-Sprüngen

Plauen.  Joshua Größel hat den Skisprung-Tag in der Stadt-Galerie Plauen gewonnen. Der 13jährige aus Falkenstein hat sich mit zwei tollen Sprüngen auf 117 Meter zwei VIP-Tickets für das Weltcup-Opening der Skispringer am kommenden Wochenende in Klingenthal gesichert. Ausgetragen wurde der lustige Wettbewerb in der Einkaufsmeile von Plauen per Wii-Spiele-Konsole. Es war der Höhepunkt einer Ausstellung, mit der die Stadt-Galerie die Vorbereitung des Weltcups unterstützt.
Doch nicht nur das Springen zog an diesem Tag  sehr viele Besucher an. Es waren auch die Talkrunden mit zwei Vierschanzen-Tournee-Gewinnern – Manfred Deckert und Jens Weißflog. Deckert danke als Präsident des Weltcup-Veranstalters VSC-Klingenthal der Stadt-Galerie für die Unterstützung. Gleichzeitig berichtete er den Zuschauern, dass die Vorbereitungen auf die größte Sportveranstaltung in der Region planmäßig laufen und forderte alle Vogtländer auf, zum Treffen der weltbesten Skispringer zu kommen. Auch Jens Weißflog wird in Klingenthal dabei sein. Der Olympiasieger und Weltmeister präsentierte auch seine Autobiografie „Geschichten meines Lebens“, die sich viele Besucher signieren ließen.
Insgesamt hatten sich 30 „Hobby-Skispringer“ an dem Wettbewerb beteiligt, nur Joshua gelang es, seine beiden Wertungssprünge zu stehen. Am Wochenende kann er nun hautnah dabei sein, wenn die Skispringer aus aller Welt ihre Flüge ins Tal ziehen.
 
Noch 7 Tage: „Es macht von Jahr zu Jahr mehr Spaß“
Jochen Hendel bei der akribischen Vorarbeit für das Weltcup-Opening.
© Brand-Aktuell

Noch 7 Tage: „Es macht von Jahr zu Jahr mehr Spaß“

Klingenthal.  Bereits seit mehr als 40 Jahren ist seine Stimme untrennbar mit dem Wintersport in Klingenthal verbunden. Schanzensprecher Jochen Hendel versorgt auch die Fans in der Sparkasse Vogtland Arena mit Ergebnissen und Informationen.
„Ich bin nur einer von vielen.“ Das sagt Jochen Hendel mehr als einmal, wenn er über sein Ehrenamt spricht. Und wer ihn kennt, der weiß, dass er es genau so meint. Auch in der Sprecherriege in der Vogtland Arena. Während Bernd Schädlich und Jan Meinel am Schanzenauslauf für Stimmung sorgen, ist Hendel oben auf dem Kampfrichterturm für die Fakten zuständig, verkündet die Weiten und Punkte.
Angefangen hat alles 1963. Da wurde der heute 73jährige Kampfrichter, war unter anderem bei den Spartakiaden in der ehemaligen DDR im Einsatz. 1969 wurde Hendel stellvertretender Organisationsleiter beim Internationalen Damenskirennen in Mühlleithen. „Irgendwann Mitte der 70er war ich da dann plötzlich Moderator. Und bin es seither geblieben“, erzählt der drahtige Klingenthaler mit der markanten Stimme. „Mir wurde schon einige Male gesagt, dass meine Stimme recht auffällig ist. Aber wenn ich mich selbst sprechen höre, gefällt sie mir nicht so sehr“, schmunzelt Jochen Hendel. Bei wie vielen Wettkämpfen er inzwischen mit Mikrofon an der Schanze oder an der Loipe stand, weiß er nicht mehr. „Es sind ja bei weitem nicht nur die Weltcups. Die sind ein- oder vielleicht zweimal im Jahr. Mir liegen vor allem die kleineren Wettbewerbe am Herzen, wie etwa das Miniskifliegen oder die Aschbergskispiele.“ Abstriche bei der Vorbereitung macht er dabei nicht. „Wenn es um die Weltcups geht, ist die Vorbereitung ja verhältnismäßig einfach. Man findet Informationen zu allen Athleten im Internet. Das ist bei den ganz kleinen Knirpsen schon schwieriger.“ Jochen Hendel betreibt quasi seine eigene Datenbank, hat Informationen zu unzähligen Wintersportlern parat. Denn eines ist ihm besonders wichtig: „Auch bei den Weltcups in der Sparkasse  Vogtland Arena möchte ich nicht nur zu den prominentesten Athleten etwas sagen können, sondern Informationen zu allen Springern anbieten. Manche finden das ein wenig übertrieben. Aber ich bekomme immer wieder Rückmeldungen von den Fans, dass sie gerade das sehr schätzen. Und auch wenn man zum Schülercup der 13-jährigen zu jedem Starter ein paar Worte erzählen kann, ist das gerade für junge Sportler eine tolle Sache.“
Dass ihm gerade der Nachwuchs so sehr am Herzen liegt, hat möglicherweise auch berufliche Gründe. Denn auch im Arbeitsleben war Hendel sowohl der Jugend als auch dem Sport verbunden – als Sport- und Geschichtslehrer mit zwei Hochschulabschlüssen in Leipzig und Potsdam. Seine schönsten Lehrerjahre erlebte er nach der politischen Wende in Deutschland. „Ich war 12 Jahre lang Lehrer an der Förderschule für Lernbehinderte in Auerbach. Dort habe ich meine berufliche Erfüllung gefunden“, erzählt Hendel noch heute mit leuchtenden Augen.
Die leuchten auch, wenn er an seine schönsten Erlebnisse als Sprecher zurück denkt. „Der Weltcup auf der Aschbergschanze 1986 war natürlich ein Höhepunkt. 14 Tage vorher habe ich erfahren, dass die Weiten auch in Englisch und Französisch angesagt werden müssen. Also habe ich zwei Wochen lang die notwendigen Zahlen in beiden Sprachen gelernt. Kurz vor dem Wettkampf sagte man uns dann, dass französisch doch nicht benötigt wird. Die Atmosphäre damals, vor 30.000 Zuschauern – das war etwas ganz Besonderes.“
Ganz weit oben auf der Liste der großen Erlebnisse stehen natürlich auch die Wettkämpfe in der Sparkasse Vogtland Arena. „Das sind aus Wintersportsicht die größten Höhepunkte im Vogtland und in ganz Sachsen. Die Weltcups sind die Krönung.“ Aufhören möchte Hendel noch lange nicht: „Es macht von Jahr zu Jahr mehr Spaß.“
Übrigens: Natürlich hat Jochen Hendel auch eine familiäre Beziehung zum Sport. Enkelin Helene-Therese ist Biathletin, trainiert am Oberhofer Bundesstützpunkt. Angefeuert hat er sie dabei schon häufig. Mit seiner unverwechselbaren Stimme.
 
Noch 8 Tage: Weltcup-Schnee gibt es in Kaffeebechern - Klassenfahrt-Voting gestartet – Hofer: „Klingenthal wie Planica“
Janine Weidlich präsentiert die Becher, in denen nach dem Einzelspringen am 23. November der Weltcup-Schnee verkauft werden soll.
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Noch 8 Tage: Weltcup-Schnee gibt es in Kaffeebechern - Klassenfahrt-Voting gestartet – Hofer: „Klingenthal wie Planica“

Klingenthal. Schon 8 Tage vor Beginn des Weltcup-Opening der Skispringer in Klingenthal ist der Weltcup-Schnee mehr als begehrt. Beim VSC Klingenthal als Veranstalter, beim Klingenthaler Bürgermeister Thomas Hennig und bei Zeitungen mehren sich die Nachfragen, ob es denn den finnischen Weltcup-Schnee auch zu kaufen gibt.
Zu den Fragestellern gehört Herr Wohlrab, der ein Gerücht gehört haben will, dass man eine Schneekugel mit acht Zentimeter Durchmesser für einen Euro kaufen kann, wenn ja wo? Organisationschef Alexander Ziron: „Bei dem großen Interesse am Schnee haben wir uns kurzfristig entschlossen, gleich nach der Siegerehrung am 23. November, also circa ab 14 Uhr, unseren Weltcup-Schnee den Fans anzubieten. Wir werden aber keine Schneebälle verkaufen, sondern Schnee in Kaffeebechern.
Vor dem Weltcup werden die Organisatoren allerdings jede der künstlichen Schneeflocken hüten, um kommende Woche damit die Schanze zu präparieren. Schließlich sollen den gut 70 Springern aus 15 Ländern bestmögliche Bedingungen geboten werden. Die Fans und Besucher werden deshalb um Verständnis gebeten, dass der Verkauf erst nach Abschluss des Weltcup-Openings startet. Da am vierten Adventswochenende die Klingenthaler noch Nordisch Kombinierte aus aller Welt zu einem Continentalcup erwarten,  wird die Schneemenge limitiert.

Klassenfahrt-Voting gestartet

Klingenthal. Auf der Facebookseite von Weltcup Klingenthal läuft seit Donnerstagmorgen (13.11.) das Voting zum von Richard Freitag ausgerufenen Schulklassen-Wettbewerb. Die fünf besten Klassenfotos, die eingereicht wurden, hat der Sieger des Grand Prix-Finals ausgesucht. Nun stehen sie unter www.facebook.com/weltcupklingenthal zur Abstimmung. Entscheidend sind dabei die sogenannten „Gefällt mir“-Klicks für jedes Bild. Das Klassenfoto mit den meisten „Likes“ gewinnt, die entsprechende Schulklasse wird am 23.November zum Einzelwettkampf in der Sparkasse Vogtland Arena zu Gast sein. Auch für den Bustransport und ein Richard Freitag-Fanpaket ist gesorgt. Zur Auswahl stehen nun die Bilder folgender Klassen: Klasse 5c, Oberschule Oelsnitz/V., Klasse 4a, Frühlingsbergschule Sohland, Klasse 5b, Skisportgymnasium Klingenthal, Klasse 7/3, Goethe-Gymnasium Auerbach, Klasse 5c, Seminarschule Auerbach.
Das Voting läuft bis zum 17. November.

Walter Hofer: „Klingenthal wie Planica“

Klingenthal. FIS Renndirektor Walter Hofer blickt dem Weltcup-Opening in Klingenthal mit großer Vorfreude entgegen: „Das ist genau der richtige Ort. Wir sind dort, ähnlich wie in Planica, an einem Ort mit großer Tradition. Einem Ort, an dem nicht nur die Region sondern auch das internationale Feld zusammen findet, um Skispringen zu erleben. Es ist ebenso wie in Planica ein Festival, mit ähnlichen Begleiterscheinungen. Es ist ganz einfach ein Ort, an dem alles zusammen kommt, was wir brauchen, um Emotionen zu erzeugen.“
Auch Skiflugweltmeister Severin Freund freut sich auf die Saisoneröffnung im Vogtland. Dem Skisprungportal „Berkutschi.com“ sagte der Teamolympiasieger  aus Rastbüchl: „Es ist für uns natürlich sehr schön, die Saison mit einem Heimwettkampf zu eröffnen. Das ist auch reisetechnisch etwas einfacher. Und es ist schön zu wissen, dass man gleich in einem vollen Stadion beginnt.“
 
Noch 9 Tage: Weltcup-Pokale werden geschnitzt
Susanne Müller schnitzt die Pokale für die Weltcup-Gewinner in Klingenthal.
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Noch 9 Tage: Weltcup-Pokale werden geschnitzt

Klingenthal. Das Weltcup-Opening der Skispringer in Klingenthal, das ist für das Vogtland etwas ganz Besonderes. Und deshalb gibt es auch ganz besondere Pokale für die Sieger und Platzierten. Es sind handgeschnitzte Kunstwerke. Die Klingenthaler Schnitzkünstlerin Susanne Müller fertigt derzeit die Trophäen.
Vor ihr auf dem Tisch in der Werkstatt am Aschberg liegt ein Quader aus Lindenholz, darauf  aufgemalt mit selbst gefertigter Schablone  ist ein Skispringer, in der Hocke kurz vorm Absprung. „Die Umrisse säge ich mit einer Bandsäge aus, dann werden die einzelnen Springer auseinander geschnitten“, beschreibt sie die ersten Arbeitsgänge. Mit Schnitzmessern, Bildhauerklöppel, Stechbeitel und anderen Utensilien lässt sie die kleinen Figuren entstehen. Einige blaue Pflaster an den Fingern zeigen, dass es wie beim Skispringen auch bei ihr nicht immer ohne Verletzung abgeht. „Das gehört dazu“, lacht sie und entlockt dem kleinen Holz vorsichtig Augen, Nasen, Ohren. „Die Liebe zum Detail ist meine Handschrift“, kommentiert sie.
Susanne Müller ist Autodidaktin. Ihr Sohn fand als 14jähriger Schnitzen toll, konnte bei einem Bekannten zuschauen. Wenn es dann zuhause nicht weiterging, half Mutti. So kam sie selbst auf den Geschmack, zumal sie Handwerkliches interessierte und sie sich auch beruflich verändern wollte. Zunächst war die Schnitzerei Hobby, dann Nebengewerbe, seit 2011 ist sie mit ihrer „Holzkunst Müller – Schnitzkunst  Pyramidenbau“ selbstständig. Gemeinsam mit ihrem Mann Matthias lässt sie aus Holz verschieden Figuren, Räucherzeug, Krippen, Pyramiden  entstehen – und zum zweiten Mal die Pokale für die Erstplatzierten des Weltcup-Openings.  Letztes Jahr war es ein Springer im Auslauf, der bei den Aktiven gut ankam. Vor allem die drittplatzierten Japaner strahlten. Jetzt also der Adler im Absprung.
„Mein Mann hatte dieses Jahr die Idee für den Pokal und er ist für viele kleine Details, wie die Bindungen auf den Skiern, zuständig“, so die Schnitzerin.
Beiden ist eine gute Portion Stolz anzumerken, weil sie auf diese Weise den Weltcup mitgestalten können. „Durch unsere Kinder, die früher auch beim VSC trainiert haben, sind wir sowieso mit dem Wintersport verbunden. Und wir ziehen den Hut vor den Organisatoren in der Arena, wie sie das alles schaffen. Jeder Klingenthaler sollte da mitmachen, die Firmen zusammenarbeiten, weil der Weltcup Klingenthal und die Region voranbringt“, sagt Susanne Müller. Dass sie die Pokale ein gutes Stück unter Preisliste liefern ist der Sponsorenbeitrag von Holzkunst Müller.
Dann greift Susanne Müller zum nächsten Holzstück, um es in einen kleinen Springer zu verwandeln. Insgesamt 15 filigrane Figuren sind zu fertigen, für die jeweils drei Erstplatzierten im Teamwettbewerb am 22. November und die drei Besten des Einzelspringens am 23. November. Eine Firma im Erzgebirge graviert die Grundplatten. In der Werkstatt liegen die 15 Schanzentische bereit, ebenso die 30 Skier. Und die unterschiedlichen Farben für Skianzüge, Brillen, Schuhe und Helme sind gemischt. Susanne Müller läuft also jetzt mit ihrem Mann  wie die Aktiven zu Bestform auf, damit zum Weltcup-Opening in Klingenthal alles passt.
 
Noch 10 Tage: Weltcup-Feeling schon jetzt in der VIP-Hütte zu spüren
Von der VIP-Hütte aus führt Mitarbeiter Bernd Körner (rechts) die Gäste aus der EgroNet-Region durch das Gelände i n der Vogtland-Arena.
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Noch 10 Tage: Weltcup-Feeling schon jetzt in der VIP-Hütte zu spüren

Klingenthal. Schon 10 Tage vor Beginn des Weltcup-Openings der Skispringer in Klingenthal ist das Weltcup-Feeling in der VIP-Hütte zu spüren. Zu den Vereinen, Firmen und Organisationen, die sich bis zum Jahresbeginn in das urige Blockhaus eigemietet haben, gehörten am Dienstag (11.11.) Mitglieder des EgroNet-Kooperationsverbundes. EgroNet – das ist das länderverbindende Nahverkehrssystem  im Vierländereck Tschechien, Bayern, Thüringen und Sachsen. Die Nahverkehrs-
experten trafen sich zu ihrer Jahresmitgliederversammlung in der Sparkasse Vogtland Arena.
Sie zeigten dabei auch Möglichkeiten auf, wie das internationale Skisprung-Event vom 21. bis 23. November mit Bus und Bahn besucht werden kann. Vom Bahnhof in Klingenthal können die kostenlosen Shuttle-Busse zur Sparkasse Vogtland Arena und zurück genutzt werden.
Die Gäste waren mehr als erstaunt, als sie der laufenden Schneeproduktion zuschauen konnten und bei einer Führung durch die Arena zahlreiche Fakten zur Vorbereitung des Weltcup-Openings erfuhren.
Tickets zum Weltcup-Opening vom 21. bis 23. November  gibt es weiterhin in den Geschäftsstellen der Freien Presse und unter www.weltcup-Klingenthal.de
 
Stadt-Galerie Plauen im Weltcup-Fieber
Technik-Manager Jens Gühl und Alex Ziron (rechts) haben am Montagvormittag die Weltcup-Ausstellung in der Stadt-Galerie Plauen eröffnet.
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Stadt-Galerie Plauen im Weltcup-Fieber

Plauen / Klingenthal. Die Stadt-Galerie Plauen ist vom 10. bis 15. November im Weltcup-Fieber. Eine Woche lang wird mit einer Ausstellung auf das Weltcup-Opening der Skispringer vom 21. bis 23. November in der Klingenthaler Sparkasse Vogtland Arena eingestimmt. „Wir freuen uns, mit der Schau die Organisatoren vom VSC Klingenthal unterstützen zu können, schließlich hilft solch ein großer internationaler Sportwettbewerb mit seinen Fernsehübertragungen das Vogtland noch bekannter zu machen“, sagt Center Managerin Sabine Friedrich.
Im Eingangsbereich vom Postplatz  erhalten die Besucher einen Einblick in das Skispringen. So wird nicht nur ein „Springer“ in seinem Anzug, mit Skiern, Helm und Schuhen zu sehen sein, sondern auch ein Stück der Keramik-Anlaufspur. Dazu gibt es natürlich Informationen zu den mehr als 70 Teilnehmern aus 15 Ländern. Zu ihnen gehören auch unsere Olympiasieger im Teamspringen von Sochi. Erstmals ausgestellt wird einer der besonderen Pokale für die jeweils drei Erstplatzierten von Klingenthal. Besonders deshalb, weil die Pokale von der Klingenthaler Kunsthandwerkerin Susann Müller geschnitzt werden. Außerdem kann man täglich bei einem Preisrätsel zwei Tickets gewinnen.
„Wir sind dem Team der Stadt-Galerie sehr dankbar für die großzügige und unkomplizierte Unterstützung. Wenn die Besucher sich hier hautnah mit dem Skisprung-Weltcup befassen können, werden sicher viele von ihnen den Weg in die Sparkasse Vogtland Arena finden, um die besten Skispringer der Welt anzufeuern. Keiner sollte es verpassen, in Klingenthal dabei zu sein“, sagt Organisationschef Alexander Ziron.
Höhepunkt der Weltcup-Schau wird der 15. November, denn an diesem Samstag ist Skisprung-Tag in der Stadt-Galerie. An der Show-Bühne können Kunden zeigen, was sie beim Skispringen so drauf haben. Mit einer Wii-Spiele-Konsole wird der beste  Skispringer der Stadt-Galerie Plauen gesucht. Wer den weitesten Sprung steht, der kann sich über zwei VIP-Tickets für das Weltcup-Opening freuen. Tipps gibt es von zwei  Vierschanzentournee-Siegern. Olympiasieger und Weltmeister Jens Weißflog wird von 11.30 bis 13.00 Uhr in der Stadt-Galerie sein und sein neues Buch „Geschichten meines Lebens“ vorstellen und signieren. Manfred Deckert wird als Präsident des VSC Klingenthal einiges über die Vorbereitung des Wettkampfes berichten. Und beide werden auf der Wii-Station natürlich auch zeigen, ob sie noch immer gut von der Schanze abheben können.
Tickets zum Weltcup-Opening vom 21. bis 23. November  gibt es nur wenige Meter von der  Stadt-Galerie entfernt in der Geschäftsstelle der Freien Presse und in der Tourist-Information im Rathaus
Weitere Infos unter www.stadtgalerie-plauen.de und www.weltcup-klingenthal.de
 
Noch 12 Tage: „Simultan“ und Klassenfahrt
Organisationschef Alexander Ziron, Andreas Rohn und VSC-Vizepräsident Marcus Stark im Klingenthaler Weltcup-Schnee.
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Noch 12 Tage: „Simultan“ und Klassenfahrt

Klingenthal. 12 Tage vor Beginn des Weltcup-Openings der Skispringer in Klingenthal dürfen sich die Fans neben spannenden sportlichen Wettbewerben vom 21. bis 23. November auch auf eine tolle Party danach freuen. Am 22. November werden „Simultan“ im Festzelt in der Sparkasse Vogtland Arena für Stimmung sorgen. Die Auerbacher Band, einst von Günter Fischer gegründet und mit Kultstatus in der ehemaligen DDR, wird inzwischen von seinen Kindern Silke und Roxx fortgeführt. Das schier endlose Repertoire der Band umfasst aktuelle Charthits ebenso wie Klassiker und Partyhits.
Der Auftritt zum Weltcup in der Sparkasse Vogtland Arena ist nicht die erste Begegnung von Silke und Roxx mit den Klingenthaler Weltcupmachern. 2008 beteiligten sich die Musiker gemeinsam mit Vater Günter mit einem Benefizkonzert im Ifa Ferienpark Schöneck an der Spendenaktion „Gib' dem Weltcup Dein Gesicht“ zur Rettung des Weltcups der Nordisch Kombinierten.

Gutes tun möchte auch Richard Freitag. Der Lokalmatador, der erst im Oktober zum Finale des FIS Sommer Grand Prix erstmals ein „Heimspiel“ in der Sparkasse Vogtland Arena gewinnen konnte, lädt eine sächsische Schulklasse zum Skisprung-Weltcup nach Klingenthal ein. „Die Schulklassen können sich gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer noch bis kommenden Mittwoch (12.11.) bewerben. Dafür soll ein besonders kreatives Klassenfoto, das natürlich auch die Unterstützung für „Richi“ dokumentiert, an klassenfahrt@weltcup-klingenthal.de gesendet werden. Die fünf besten Einsendungen werden auf der Facebookseite von Weltcup Klingenthal veröffentlicht und vom 13. bis 17. November zum Voting freigegeben. Das Bild mit den meisten „Likes“ gewinnt.
Die Gewinnerklasse darf sich dann nicht nur auf freien Eintritt zum Einzelwettbewerb am 23. November freuen. Im Preis inbegriffen ist auch der Bustransport zur Vogtland Arena und zurück nach Hause sowie ein Richard Freitag-Fanpaket.

Damit die Schülerinnen und Schüler dann auch einen gelungenen Wettkampf erleben können, läuft die Kunstschneeproduktion in der Sparkasse Vogtland Arena weiter auf Hochtouren. Davon konnte sich am Samstag auch der stellvertretende Willinger Schanzenchef Andreas Rohn ein Bild machen. Auf der Mühlenkopfschanze in Willingen finden vom 30. Januar bis 1. Februar gleich drei Einzelwettbewerbe im Skisprung-Weltcup statt. Vor Ort in der Sparkasse Vogtland Arena überzeugte sich Rohn davon, dass das Schneeproduktionssystem der finnischen Firma „SnowTek“ auch eine Alternative für die Hessen sein könnte, sollte der Winter bis Ende Januar noch auf sich warten lassen.
Seitdem Willingen und Klingenthal gemeinsam mit Oberstdorf von 2009 bis 2013 Co-Ausrichter der „FIS-Team-Tour“ waren, verbindet die Vereine eine enge Freundschaft.
 
Noch 22 Tage: Freier Eintritt für Schüler zur Quali
Tolle Stimmung in der Sparkasse Vogtland Arena - auch zum Weltcup.
(c) Brand-Aktuell

Noch 22 Tage: Freier Eintritt für Schüler zur Quali

Klingenthal. Das Organisationskomitee des Weltcup-Openings der Skispringer vom 21. bis 23. November hat am Mittwochabend (29.10.) ein positives Zwischenfazit der Vorbereitungen gezogen. Vor allem die Schneeproduktion in der Sparkasse Vogtland Arena läuft planmäßig.
Außerdem wurde bekannt, dass bislang 13 Nationen für den ersten Weltcup der Weltmeisterschaftssaison im Vogtland gemeldet haben, insgesamt rechnet der VSC Klingenthal mit Startern aus 16 Ländern. Darüber hinaus werden bis zu 13 internationale TV-Sender und etwa 100 Medienvertreter aus aller Welt aus Klingenthal berichten.
Live in der Sparkasse Vogtland Arena können auch die vogtländischen Schüler das Spektakel erleben. Auf der Organisationssitzung wurde sich darauf geeinigt, dass alle Schüler gegen Vorlage ihres Schülerausweises zur Qualifikation am 21.11. an den Tageskassen eine Freikarte erhalten.

Auch die vogtländischen Feuerwehrleute werden zahlreich erwartet. Als Dankeschön für die Hilfe der Feuerwehren beim Hochwasser im vergangenen Jahr bietet der VSC Klingenthal den vogtländischen Kommunen Tickets zum Vorzugspreis von 10,00 Euro pro Person für die Wettkämpfe am 22. und 23. November an, die dann an die Feuerwehren weitergegeben werden sollen. Die Städte und Gemeinden können die „Feuerwehrkarten“ noch bis 14.11. beim VSC Klingenthal bestellen.

Um Verständnis bitten die Veranstalter alle Besucher bereits vorab für mögliche Wartezeiten bei der Abreise. OK-Chef Alexander Ziron: „Wie bei Veranstaltungen in dieser Größenordnung üblich, gilt es Busse, PKW und viele tausend Fußgänger auf recht engem Raum unter einen Hut und vor allem sicher nach Hause zu bringen. Es bringt also niemandem etwas, hektisch zu den Ausgängen zu stürmen. Wir empfehlen, die Eindrücke der Wettkämpfe bei einem warmen Getränk auf sich wirken zu lassen und dann in Ruhe und ohne Stress den Heimweg anzutreten.“

Tickets und Infos zum Weltcup-Opening unter www.weltcup-klingenthal.de
 
Noch 25 Tage: Schneeproduktion hat begonnen
Organisationschef Alexander Ziron prüft den ersten Weltcupschnee.
(c) Brand-Aktuell

Noch 25 Tage: Schneeproduktion hat begonnen

Klingenthal. In der Sparkasse Vogtland Arena hat 25 Tage vor dem Weltcup-Opening der Skispringer die Schneeproduktion begonnen. Das finnische Unternehmen „SnowTek“, das bereits den Kunstschnee für die Olympischen Winterspiele im russischen Sochi produzierte, ist mit einem dreiköpfigen Technikerteam sowie einer aus zwei Lastzügen und einem etwa 10 Meter hohen Silo bestehenden „Schneekanone“ vor Ort. In den kommenden 10 bis 15 Tagen sollen insgesamt etwa 3.000 Kubikmeter „weißes Gold“ entstehen. Anschließend wird der Kunstschnee per Pistenbully auf dem Aufsprunghang der modernen Großschanze in der Sparkasse Vogtland Arena aufgebracht. Bis allerspätestens 20. November soll die Präparierung der Schanze für den ersten Skisprung-Weltcup der neuen Saison vom 21. bis 23. November komplett abgeschlossen sein.

Da witterungsbedingt, anders als im vergangenen Jahr, im letzten Winter kein Schneedepot in der Sparkasse Vogtland Arena angelegt werden konnte, um das Wintersporthighlight des Jahres abzusichern, entschieden sich die Klingenthaler Organisatoren für den finnischen Anbieter. OK-Chef Alexander Ziron: „Wir sind durch die Fernsehbilder aus Sochi auf 'SnowTek' aufmerksam geworden, haben uns das System vor einigen Wochen selbst vor Ort in Finnland angesehen. Dort waren wir vor allem von der Schneequalität absolut überzeugt. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Produktion nahezu wetterunabhängig erfolgen kann und dennoch sowohl aus energetischen als auch ökologischen Gesichtspunkten vertretbar ist. Diese Art der Schneeproduktion ist natürlich mit einem gewissen finanziellen Aufwand verbunden. Im vergangenen Jahr mussten wir aber ebenfalls hohe Energiekosten in Kauf nehmen, um unser Schneedepot anzulegen. Das Entscheidende ist, dass wir mit diesem Verfahren eine optimal präparierte Schanze für das Weltcup-Opening gewährleisten können und frühzeitig Planungssicherheit haben.“

Ants Käis von SnowTek erläutert die Produktionsweise: „In unseren beiden Kühltrucks wird das eingespeiste Wasser so stark herunter gekühlt, das eine Art Eis entsteht. Dieses Eis wird dann im großen Silo abgeschabt und als Kunstschnee herausgeschossen. Das System kommt ohne den Einsatz umweltschädlicher Chemikalien aus und macht die Schneeproduktion auch bei bis zu 30 Grad Celsius möglich. Der entstandene Schnee lässt sich sehr gut verarbeiten, ist gerade für die Präparierung von Langlaufloipen und Skisprung-Anlagen geeignet und darüber hinaus auch bei höheren Temperaturen lange haltbar.“

Thomas Meisinger, der für die Präparierung der Großschanze in der Sparkasse Vogtland Arena verantwortlich ist, fügt an: „Ich war anfangs recht skeptisch, vor allem in Bezug auf die Qualität und Struktur des Schnees. Inzwischen bin ich aber überzeugt, dass wir auf diese Weise eine absolut weltcuptaugliche Anlage präparieren können.“
Mit einem Augenzwinkern ergänzt Alexander Ziron: „Außerdem wird die Schanze noch schöner aussehen als im vergangenen Jahr. Denn diesmal wird der Schnee nicht braun, sondern weiß.“
 
Noch 28 Tage: Plakate für Weltcup-Opening fertig – Schneehaltenetze werden befestigt
Rene Reichelt, Akkreditierungschef zum Weltcup-Opening in Klingenthal, präsentiert die druckfrischen Plakate zur Veranstaltung.
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Noch 28 Tage: Plakate für Weltcup-Opening fertig – Schneehaltenetze werden befestigt

Klingenthal. Genau vier Wochen vor dem Weltcup-Opening der Skispringer in der Sparkasse Vogtland Arena sind nun die noch druckfrischen Werbeplakate in Klingenthal eingetroffen. Insgesamt werden in den nächsten Tagen 1.500 Plakate im Vogtland und in angrenzenden Regionen verteilt.
In der Sparkasse Vogtland Arena selbst werden seit Donnerstag (23.10.) die Schneehaltenetze im Aufsprunghang angebracht. Der Großteil ist bereits abgeschlossen, die letzten Netze sollen am Montag installiert werden.
Noch genau eine Woche Zeit bleibt für all jene, die sich attraktive Frühbucherrabatte beim Ticketkauf für das Wintersporthighlight in Sachsen sicher wollen.
Doch wie immer werden auch für Kurzentschlossene an den Tageskassen vom 21. bis 23. November genügend Tickets bereitliegen.
Alle Infos zum Ticketverkauf gibt es unter www.weltcup-klingenthal.de.
 
Noch 30 Tage: Pokal des Forum Nordicum für Klingenthal
VSC-Vizepräsident Marcus Stark (Mitte) und die beiden Pressesprecher Gunther (re.) und Sascha Brand mit dem Pokal für den medienfreundlichsten Weltcuport.
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Noch 30 Tage: Pokal des Forum Nordicum für Klingenthal

Willingen. Als medienfreundlichster Skisprung-Weltcupveranstalter der vergangenen Saison hat Klingenthal am Mittwoch (22.10.2014)  den Kristallpokal des Forum Nordicum in Willingen erhalten. Für das Organisationsteam nahmen VSC-Vizepräsident Marcus Stark und die beiden Pressesprecher Gunther und Sascha Brand aus den Händen von Forum-Koordinator Thorsten vom Wege den Pokal entgegen.  Die Interessenvereinigung der Nordischen Sportjournalisten bereitet in dieser Woche gemeinsam mit Verantwortlichen des Internationalen Skiverbandes (FIS) und der Internationalen Biathlon- Union (IBU) die neue Saison vor. Während der alljährlichen Beratungen werden die besten Weltcupveranstalter ausgezeichnet. 

Die traditionsreiche Wahl wurde letzte Saison  erstmals gemeinsam mit dem Skiweltverband FIS durchgeführt. Klingenthal erhielt beim  Weltcup-Opening der Skispringer 8,94 von 10 möglichen Punkten. Bewertet wurden unter anderem die Bereitstellung von aktuellen Informationen, die Leistungsfähigkeit des Internets, angebotene Fotopositionen und Interviewmöglichkeiten,

„Unser gesamtes Team freut sich riesig über die Auszeichnung. Sie zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, um Athleten, Besuchern und Zuschauern rundum gute Wettkämpfe zu bieten. Aber als Sportler ruhen wir uns nicht aus, haben in den zurückliegenden Monaten einiges verbessert“, erklärt Markus Stark. So wurde die so genannte Leader-Box vergrößert und in die Zuschauer-Traversen eingebaut, damit die Fans dem führenden Springer noch näher sein können.  Für die Arbeit im jetzt größeren Medienzentrum haben sich bereits mehr als 60 Journalisten und Fotoreporter angemeldet.

Neben Klingenthal wurden auch Oberstdorf in der Nordischen Kombination, Nove Mesto (CZE) im Skilanglauf und Ruhpolding im Biathlon ausgezeichnet. Für die Vogtländer ist es die zweite Ehrung. Bereits 2008 erhielt Klingenthal die meisten Stimmen als medienfreundlichster Weltcupveranstalter in der Nordischen Kombination.

In Klingenthal laufen derzeit schon die Vorbereitungen für den nächsten Höhepunkt auf Hochtouren. Vom 21. bis 23. November wird die Weltcupsaison der Skispringer zum zweiten Mal in der Sparkasse Vogtland Arena  eröffnet. In dieser Woche treffen Flyer, Plakate und Banner ein, mit denen für das größte Wintersport-Event des Jahres in Sachsen geworben wird. Sobald die Witterung es zulässt, sollen außerdem das Schneehaltenetz auf dem Aufsprunghang befestigt werden und die Schneeproduktion beginnen.

 
Noch 35 Tage: Feinschliff vor dem Weltcup-Opening
Auf eine tolle Kulisse dürfen sich die Fans zum Weltcup-Opening freuen.
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Noch 35 Tage: Feinschliff vor dem Weltcup-Opening

Klingenthal. In kleiner Runde haben die Organisatoren am Mittwochabend (15.10.) das Finale des FIS Sommer Grand Prix in Klingenthal ausgewertet. OK-Chef Alexander Ziron: „Es war eine der besten Veranstaltungen, die wir bislang durchgeführt haben. Bis auf wenige Kleinigkeiten hat alles reibungslos funktioniert.“
Die Erfahrungen mit der teils neuen Infrastruktur sollen nun auch intensiv in die finalen Vorbereitungen des Weltcup-Openings vom 20. bis 23. November einfließen. Ziron weiter: „Wir werden zum Beispiel unmittelbar am Schanzenauslauf eine kleine Bühne aufbauen, auf der die Schanzensprecher das Publikum unterhalten und auch das Rahmenprogramm während Qualifikation und den Wettkämpfen stattfindet. Auf diese Art bleibt der Schanzenauslauf an sich komplett den Sportlern vorbehalten. Einzige Ausnahme ist die Siegerehrung.“
Einen kleinen Appell richtet Ziron an die Zuschauer: „Leider haben wir wohl nicht ausreichend kommuniziert, dass aus Sicherheitsgründen keinerlei Sitzmöbel, wie etwa Campingstühle, mitgebracht werden dürfen. Gegen Sitzkissen ist natürlich nichts einzuwenden. Sollte es zum Weltcup so schön knackig kalt und stimmungsvoll werden, wie wir alle hoffen, wird es aber eh niemand lange im Sitzen aushalten.“
 
„Weltcup zu 100 Prozent“
Geschäftsführer Alexander Ziron erläutert Pressesprecher Sascha Brand und den Journalisten im Medienzentrum die Pläne für das Weltcup-Opening.
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„Weltcup zu 100 Prozent“

Wichtigste Aussage dabei: „Der Weltcup ist zu 100 Prozent sicher. Wir haben uns um diese Veranstaltung beworben, weil wir sie unbedingt ausrichten wollen. Und wenn wir uns für etwas bewerben, dann findet die Veranstaltung auch statt.“
Die größte Hürde bei den Vorbereitungen stellt aktuell die Schneeproduktion dar. Für das Weltcup-Opening im vergangenen Jahr hatte der VSC Klingenthal bereits im Winter 2013 ein Schneedepot angelegt, mit welchem die Schanze präpariert werden konnte. Alexander Ziron: „Das war diesmal aufgrund der Witterung nicht möglich. Aber wenn Plan A nicht greift, muss man eben Plan B oder C aus der Tasche ziehen. Wir stehen mit einem finnischen Anbieter in Kontakt, haben uns die entsprechende Technik auch bereits vor Ort angesehen. Priorität haben die Finanzierbarkeit und die Umweltverträglichkeit. Sollten die Wetterbedingungen bei uns keine normale Schneeproduktion zulassen, wären diese beiden Punkte absolut gegeben.“
 
Noch 63 Tage – Windnetze werden installiert
Neben dem Schanzentisch werden Windnetze aufgebaut.
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Noch 63 Tage – Windnetze werden installiert


Noch 63 Tage – Windnetze werden installiert

Klingenthal. 63 Tage vor dem Weltcup-Opening der Skispringer in Klingenthal werden zwei große Windnetze aufgebaut. Spezialisten der österreichischen Firme Alpina montieren mit Unterstützung von Mitarbeitern der Sparkasse Vogtland Arena – Vermarktungsgesellschaft (VAV)  die 18 und 21 Meter langen Masten, die mit einem großen Kran aufgestellt werden.
„Es ist der Wunsch des Internationalen Skiverbandes FIS, die Windnetze aufzustellen, um damit einen möglichst reibungslosen Ablauf der Wettkämpfe zu gewährleisten. Diesen Wunsch erfüllen wir nun vor  dem Weltcup Ende November“, sagt VAV-Geschäftsführer Alexander Ziron.
Das mobile Windnetz-System wird von Alpina ausgeliehen. Es ist die neueste Innovation des Unternehmens, das nicht nur für mehr Sicherheit für die Athleten, sondern auch für mehr Fairness beim Wettbewerb sorgt.
Auf der Seite des Kampfrichterturms wird vom Schanzentisch Richtung Auslauf  ein ca. 100 Meter langes Netz gespannt, auf der Seite des Trainerturms ist es circa 50 Meter langes. Insgesamt werden es 3.000 Quadratmeter Netz sein,  die den Wind beim Weltcup ableiten sollen.

 

 

 
Noch 100 Tage - der Countdown läuft
Marcus Stark mit dem Infrastrukturplan für das Weltcup-Opening am neuen Exit-Gate in der Vogtland Arena.
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Noch 100 Tage - der Countdown läuft

Klingenthal. In 100. Tagen beginnt das Weltcup-Opening in Klingenthal. „Sind ja noch 100 Tage, viel Zeit also. Oder: Was, nur noch 100 Tage!“, so beschreibt VSC-Vizepräsident Marcus Stark die Stimmung. Zum zweiten Mal wird die Weltelite der Schanzenadler vom 21. bis 23. November in der Vogtland Arena in die neue Saison starten, also in genau 100 Tagen.  Mit dem Infrastrukturplan in der Hand läuft der Marcus Stark quer durch den Auslauf zum neuen Exit-Gate.  
„Wir haben das Gate cirka 20 Meter Richtung Schanze verlegt, in die Traversen eingebaut, so können die Fans den Führenden besser sehen, es sind auch 20 Meter mehr erste Reihe, wo die Fans Autogramm bekommen können“, beschreibt Marcus Stark den Sinn der Umbaumaßnahme, die 100 Tage vor dem Weltcup-Opening abgeschlossen ist. Es sind auch 20 Meter mehr Mixed-Zone, in denen Journalisten und Fernsehteams Interviews führen können. „Für Fotografen werden wir noch Podeste bauen.“
Umgesetzt wird damit eine Bitte von Internationalem Skiverband FIS und im Forum Nordicum zusammen arbeitenden  Journalisten. Beide haben Klingenthal gerade als medienfreundlichsten Weltcup-Veranstalter der letzten Saison gewählt. „Das freut uns riesig, ist auch Ansporn, die Bedingungen weiter zu verbessern“, kommentiert Stark.
Dazu gehört auch, dass die Holzhütten, die letztes Jahr im Athletendorf neben dem Auslauf aufgebaut wurden, einen frischen Anstrich erhalten. Die Keramik-Anlaufspur erhielt neue Seiten-Befestigungen, die grünen Matten im Aufsprunghang wurden ausgebessert. Jetzt wird alles vorbereitet, um das neue Medienzelt und die Skihütte aufzubauen.
Doch nicht nur in der Arena laufen die Vorbereitungen. „Die Übertragungen im Fernsehen werden abgestimmt, es gibt Gespräche mit Sponsoren. Ein spezielles Pauschalangebot für Reisen zum Weltcup-Opening wurde gemeinsam mit dem  Tourismusverband Vogtland aufgelegt“, zählt Stark auf.
Eingeordnet sind die Vorbereitungen auf zwei internationale Skisprung-Wettbewerbe im September und Oktober. Am 13. und 14. September gibt es den Continental-Cup der Skispringer, am 3. und 4. Oktober das Finale des Sommer Grand Prix. „Da können wir unter Wettkampfbedingungen schon mal alle Neuerungen ausprobieren“, so Marcus Stark.
Doch nicht nur die Klingenthaler Organisatoren freuen sich auf das Weltcup-Opening. Auch die deutschen Adler haben beim Sommer-Grand-Prix-Springen im schweizerischen Einsiedeln an den Start in die Weltmeisterschaftssaison in 100 Tagen gedacht: "Vor heimischen Publikum in den Weltcup zu starten, schätzen wir sehr. Vor allem in Klingenthal, wo eine ganze Region diesem Event entgegenfiebert und in der Vogtland Arena wie der berühmte zwölfte Mann hinter unserer Mannschaft steht. Auch wenn wir uns derzeit mitten im Sommer Grand Prix bewegen, freuen wir uns sehr auf den winterlichen Startschuss in Klingenthal",
sagte Bundestrainer Werner Schuster. Mannschaftsolympiasieger Andreas Wellinger ergänzte: „Einen Weltcup vor den eigenen Fans zu springen, ist immer ein großartiges Erlebnis für mich. In der Vogtland Arena ist die Stimmung besonders gut und ich mag die Schanze auch sehr gerne. Wir trainieren hier oft und in den Wettkämpfen lief es bisher ganz ordentlich für mich.  Nicht zuletzt deshalb freu ich mich auf den zweiten Weltcup-Auftakt in Klingenthal.“
In die Vogtland Arena kommen jetzt in den Ferien täglich zig Schaulustige, oft in Reisebussen, eine Hochzeit in der Kapsel auf dem Anlaufturm wird vorbereitet, nächste Woche werden tschechische Skispringer zum Training erwartet. „Das ist der Alltag in der Sparkasse Vogtland Arena 100 Tage vor dem Weltcup Opening“, meint der VSC-Vize lächelnd.
Weitere Informationen und Tickets unter www.weltcup-klingenthal.com
 
Klingenthal als medienfreundlichster Weltcupveranstalter geehrt
Blick ins Medienzentrum beim Weltcup 2013.
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Klingenthal als medienfreundlichster Weltcupveranstalter geehrt

Klingenthal. Das Organisationsteam des Skisprung-Weltcup in Klingenthal darf sich über eine große Auszeichnung freuen. Von der Journalistenvereinigung „Forum Nordicum“ wurde Klingenthal zum „medienfreundlichsten Weltcupveranstalter“ im Skispringen gewählt.
Die traditionsreiche Wahl, die in diesem Jahr erstmals gemeinsam mit dem Skiweltverband FIS durchgeführt wurde, brachte für das Klingenthaler Weltcup-Opening der Skispringer 8,94 von 10 möglichen Punkten.
Neben Klingenthal wurden auch Oberstdorf in der Nordischen Kombination, Nove Mesto (CZE) im Skilanglauf und Ruhpolding im Biathlon ausgezeichnet. Für die Vogtländer ist es die zweite Ehrung. Bereits 2008 erhielt Klingenthal die meisten Stimmen als medienfreundlichster Weltcupveranstalter, damals allerdings in der Nordischen Kombination.
Marcus Stark, Vizepräsident von Weltcupveranstalter VSC Klingenthal: „Das ist eine große Ehre für unser gesamtes Team und Ausdruck der guten Arbeit unserer Pressemannschaft in der Sparkasse Vogtland Arena. Gleichzeitig verstehen wir die Auszeichnung aber auch als Anspruch, auch noch die letzten 1,06 Punkte in der Bewertung heraus zu kitzeln.“
Die nächsten Wintersport-Highlights in Klingenthal stehen bereits in Kürze an. So findet vom 12 bis 14. September ein FIS Continentalcup der Skispringer statt. Am 3. und 4. Oktober folgt das Finale im FIS Sommer Grand Prix, vom 21. bis 23. November wird die Weltcupsaison der Skispringer zum zweiten Mal in Klingenthal eröffnet.
 
Weltcup-Auftakt  wieder in Klingenthal
Wie 2013 wird sicher auch am 22. und 23. November in diesem Jahr zum Weltcup-Auftakt der Skispringer in der Vogtland Arena Klingenthal wieder eine tolle Stimmung sein.
(c) Brand-Aktuell

Weltcup-Auftakt wieder in Klingenthal

Klingenthal (6.6.2014). Der Auftakt in die Weltcup-Saison 2014/15 der Skispringer wird auch in diesem Jahr in Klingenthal ausgetragen. Das wurde heute auf dem 49.  Congress des Internationalen Skiverbandes (FIS) beschlossen. Demnach werden die besten Skispringer der Welt am 22. und 23. November in der Sparkasse Vogtland Arena um die ersten Weltcup-Punkte in der Weltmeisterschafts-Saison kämpfen. Die Fans einen Teamwettkampf und eine Einzelentscheidung miterleben..
„Wir freuen uns natürlich riesig, dass uns die FIS und der Deutsche Skiverband DSV erneut dieses große Vertrauen entgegenbringen. Wir laden schon jetzt die Skisprungfans aus aller Welt ein, für tolle Stimmung zu sorgen“, sagt Dr. Tassilo Lenk, Landrat des Vogtlandkreises und Präsident des Organisationskomitees.
Klingenthal ist damit zum zweiten Mal in Folge Auftaktveranstalter der Weltcupserie. „Wir werden alles daran setzen, um einen tollen Wettkampf zu organisieren. Wir sind sehr zuversichtlich, dass Ende Oktober, Anfang November genügend frostige Tage kommen, um die Schanze mit Kunstschnee präparieren zu können“, so Alexander Ziron, Geschäftsführer des Vogtländischen Skiclubs Klingenthal. Im Gegensatz zum Vorjahr konnte der Veranstalter wegen des zu milden Winters kein Schneedepot anlegen. Erfahrungswerte belegen aber, dass im Spätherbst am Klingenthaler Schwarzberg genügend kalte Nächte kommen, um die Schneekanonen anzuwerfen.
Doch das wintersportverrückte Volk im Vogtland, Erzgebirge und ganz Sachsen kann sich nicht nur auf den Start in die Weltmeisterschafts-Saison freuen. Schon Anfang Oktober wird der Skisprung-Zirkus in der Vogtland Arena Station machen. Zum 8. Mal wird das Finale des FIS Sommer Grand Prix in Klingenthal ausgetragen. Am 2. Oktober zur Qualifikation und am 3.Oktober zum Wettkampf werden die deutschen Adler als amtierende Mannschafts-Olympiasieger in der Sparkasse Vogtland Arena im Kampf gegen die internationale Skisprungelite zu sehen sein.
Bereits drei Wochen vorher wird der erste internationale Wettbewerb der neuen Saison ausgetragen. Am 13. und 14. September macht der Continentalcup der Springer im Vogtland Station.
Im Winter kommen dann schließlich auch noch die Fans der Nordischen Kombination auf ihre Kosten.  Für den 20. und 21. Dezember 2014 steht ein Continentalcup im Kalender.
Darüber hinaus wurden in Barcelona auch Beschlüsse für die weitere Zukunft für Klingenthal als internationaler Wettkampfort des Nordischen Skisports gefasst. Das Skisprungkomitee der FIS hat vorgeschlagen, auch in den nächsten drei Jahren den Weltcup-Auftakt der Skispringer in der Sparkasse Vogtland Arena auszutragen. Endgültig entschieden wird dies aber Jahr für Jahr auf dem FIS Congress.
Zunächst aber richtet der VSC Klingenthal seine Aufmerksamkeit auf die anstehende Saison. „Vier internationale Spitzenwettkämpfe in einer Saison vorbereiten und durchführen, das ist für uns als Vogtlandkreis, als Verein und für unsere Helfer wieder eine große Herausforderung, der wir uns gerne stellen, schließlich tragen wir so entscheidend dazu bei, dass Klingenthal und das gesamte Vogtland im Gespräch sind“, sind sich Dr. Tassilo Lenk und Alex Ziron einig.
Der Vorverkauf für die Tickets zu allen Wettkämpfen wird noch im Juni beginnen. Weitere Informationen unter www.weltcup-klingenthal.de
 
Weltcup Chronik Skispringen 2015
Einzel-Siegel Daniel-André Tande ist auf dem Cover des neuen Heftes
© Thomas Lenk

Weltcup Chronik Skispringen 2015

Die neue Klingenthaler Weltcup Chronik – Skispringen 2015 – ist in der Sparkasse Vogtland Arena sowie im Online-Shop erhältlich: Das Themenheft des Klingenthal Magazins gibt einen Rückblick auf die Geschehnisse um den Weltcup im Skispringen im November. Die Auftaktveranstaltung der Saison 2015/2016 forderte besonders in der Vorbereitung der Schanzenanlage alles vom ausrichtenden VSC Klingenthal und den vielen Helfern. Ihnen ist diese Ausgabe gewidmet. Im Klingenthal Magazin erwarten Sie zahlreichen Fotos von der Welcome-Party und den zwei super Wettkampftagen des Skisprung-Weltcups sowie Beiträge von VSC Pressesprecher Sascha Brand und dem diesjährigen Rennleiter Axel Körner.

> Online-Shop
 
Vorverkauf für Skisprung-Highlights beginnt – Frühbucher-Rabatt
Weltcup-Stimmung in Klingenthal – im Oktober und Dezember ist es wieder soweit.
Brand-Aktuell

Vorverkauf für Skisprung-Highlights beginnt – Frühbucher-Rabatt

Klingenthal. Am Freitag (1.7.) beginnt der Karten-Vorverkauf für den Sparkassen FIS Sommer Grand Prix sowie den FIS Weltcup der Skispringer in Klingenthal.

Für beide Events gibt es im Vorverkauf bis 31. August bzw. 31. Oktober attraktive Rabatte.

So kostet ein Ticket für Erwachsene für das Finale des FIS Grand Prix am 2. Oktober im Vorverkauf nur 15,00 Euro (ermäßigt 12,00 Euro). An der Tageskasse werden 20,00 Euro (ermäßigt 16,00 Euro) fällig.

Sparen lässt sich auch an den Tickets für den FIS Weltcup der Skispringer. Bis Ende Oktober kostet eine Karte für Erwachsene 22,00 Euro (ermäßigt 18,00 Euro). An den Tageskassen müssen die Fans 29,00 Euro (ermäßigt 24,00 Euro) zahlen.

Die Dauerkarte für alle drei Weltcuptage ist ausschließlich im Vorverkauf bis 31.10. für 45,00 Euro (ermäßigt 37,00 Euro) erhältlich.

Dass in Klingenthal nun doch nicht, wie zunächst angenommen, der Saisonauftakt im Weltcup stattfindet, ist laut Geschäftsführer Alexander Ziron kein Problem: „Das tut uns überhaupt nicht weh. Wir sind weiterhin die erste Station in Mitteleuropa, rechnen mit sehr vielen Fans und auch Journalisten aus aller Herren Länder. Die Fans sind nach dem Auftakt in Ruka vielleicht sogar mehr auf Skispringen eingestellt. Dazu verspricht der spätere Termin im Dezember winterliche Bedingungen in Klingenthal. Wir freuen uns auf dieses Wochenende.“

Dass mit dem Grand Prix-Finale eine traditionelle Veranstaltung nach Klingenthal zurückkehrt, ist ebenfalls Grund zu Freude: „Dieser Sommerabschluss hier im Vogtland war immer ein echtes Highlight, sowohl für die Sportler als auch für das Publikum. Es ist toll, dass wir das in diesem Jahr wieder erleben dürfen.“

 
100 Tage bis zum Weltcup
Andreas Wellinger, Richard Freitag, Severin Freund und Andreas Wank (von links) gewannen in Klingenthal beim Weltcup im vergangenen Jahr Ob es in 100 Tagen wieder mit einem Sieg der deutschen Adler klappt?
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100 Tage bis zum Weltcup

Klingenthal. Der Countdown läuft! Am heutigen Mittwoch - 24. August 2016 -  sind es noch genau 100 Tage bis zum FIS Weltcup Skispringen in der Sparkasse Vogtland Arena. Während die besten Skispringer der Welt sich derzeit in Japan auf den FIS Grand Prix in Hakuba vorbereiten, befinden sich die Vogtländer also auf direktem Weg zum bereits zehnten FIS Skisprung-Weltcup am Klingenthaler Schwarzberg. Kuriosität am Rande: Die zweite Einzelentscheidung am Sonntag, 4. Dezember, wird exakt 4.000 Tage nach dem Weihesprung am 22. Dezember 2005 stattfinden. Grund genug also, der Skisprungwelt ein weiteres Mal zu beweisen, dass das Vogtland inzwischen zu den gestandenen Größen auf der Schanzen-Weltkarte zählt. Die Anspannung wird dabei auch knapp 10 Jahre nach dem ersten Weltcup an gleicher Stelle nicht kleiner, gesteht Arena-Geschäftsführer Alexander Ziron: „Im Gegenteil. Wir haben ja selbst die Messlatte in den vergangenen Jahren sehr hoch und Jahr für Jahr noch höher gelegt. Unser Anspruch sind sportlich perfekte Veranstaltungen. Da geht der Spielraum für mögliche Fehler gegen Null.“ Dafür, dass man diesem Anspruch einmal mehr gerecht werden wird, spricht auch die Kontinuität. Ziron weiter: „Es gab bei uns über die Jahre nur ganz wenige personelle Veränderungen. Der Großteil unserer Stammmannschaft ist noch der gleiche, wie beim allerersten Weltcup 2007. Dadurch sind viele Abläufe extrem gut eingespielt.“ Um sich in Weltcupstimmung zu versetzen sind die Klingenthaler dabei bereits im Herbst gefragt. Zwei Monate vor dem FIS Weltcup findet am 2. Oktober zunächst das Finale des FIS Grand Prix in der Sparkasse Vogtland Arena statt. Von einem Testlauf für den Weltcup will Alexander Ziron aber nichts hören: „Der Grand Prix hat bei uns eine mindestens genauso große Tradition wie auch der Weltcup. Nach der Pause im vergangenen Jahr freuen wir uns riesig auf dieses Highlight. Da machen wir keine Abstriche.“
Aus sportlicher Sicht freut Ziron sich vor allem auf eine Neuauflage des Duells zwischen Severin Freund und Peter Prevc. Und hegt außerdem einen Wunsch: „Es wäre Klasse, wenn Gregor Schlierenzauer auf die Schanze zurück käme. Er ist ja Ehrenmitglied bei uns und hat die Geschichte der Sparkasse Vogtland Arena mitgeprägt. Dazu hat er auch hier im Vogtland sehr viele Fans.“ Dass grundsätzlich Lokalmatador Richard Freitag besonders hoch im Kurs der skisprungbegeisterten Vogtländer steht, ist ohnehin bekannt.
Apropos Fans. An die hat Ziron ebenfalls noch einen Wunsch: „Wir versuchen in jedem Jahr, die Preise für die Eintrittskarten so niedrig wie möglich zu gestalten. Gleichzeitig sind wir aber auch auf die Einnahmen angewiesen, um die Veranstaltungen überhaupt finanzieren zu können. Vielleicht kann der eine oder andere Vogtländer ja noch einmal in seinem Sparstrumpf kramen und uns zu einem noch größeren Publikum als in den vergangenen Jahren verhelfen. Wir wollen unsere Region bestmöglich verkaufen. Das geht am besten mit einem vollen Stadion.“
Im Vorverkauf kann man für den FIS Grand Prix noch bis 31. August bis zu 5,00 Euro pro Karte sparen. Für den Weltcup noch bis Ende Oktober gar bis zu 7,00 Euro.
 
Akkreditierung
Pressekonferenz zum Weltcup-Opening 2014 im Medienzentrum in Klingenthal
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Akkreditierung

Klingenthal. Ab sofort ist die Akkreditierung für die beiden Weltcups in der anstehenden Saison in der Sparkasse Vogtland Arena in Klingenthal möglich.
Die Akkreditierungsformulare für das FIS Weltcup-Opening der Skispringer vom 20. bis 22.11.2015)
sowie
für den FIS Weltcup Nordische Kombination vom 1. bis 3.1.2016  in Klingenthal sind ab sofort online unter
http://www.weltcup-klingenthal.de/Weltcup_DE/Service/Presse/Presseservice_Press_service.html
verfügbar.
Akkreditierungsanträge für den Skisprung-Weltcup werden bis 31.10.2015 angenommen. Eine spätere Akkreditierung ist NICHT möglich.
Akkreditierungsanträge für den Weltcup Nordische Kombinationen können bis 6.12.2015 eingereicht werden. Auch hier ist eine Nach-Akkreditierung NICHT möglich.
Die Akkreditierung zu beiden Veranstaltungen erfolgt ausschließlich online. Es wird gebeten, die Akkreditierung  für jeden Weltcup einzeln mit dem entsprechenden Formular zu beantragen.
Darüber hinaus ist unter angegebenem Link auch ein Unterkunftsformular der Tourismus- und Verkehrszentrale Vogtland für den Skisprung-Weltcup zu finden.
Für den Weltcup Nordische Kombination bestehen im Bereich der Tourismus- und Verkehrszentrale Vogtland aufgrund der Urlaubszeit keine freien Kontingente und somit ist keine Vermittlung möglich. Im weiteren Umkreis (Erzgebirge, Tschechische Republik) von etwa 25 Kilometern um Klingenthal sind allerdings nach wie vor Unterkünfte verfügbar, die selbst gebucht werden können.
Für den Sparkassen FIS Continental Cup Skispringen am 3. und 4. Ortober 2015 ist keine Akkrediteirung erforderlich. Journalisten haben Zutritt mit ihrem Presseausweis, Arbeitsplätze stehen im Eingangsgebäude derSparkasse Vogtland Arena zur Verfügung.
 
Mit Kombiticket zum Weltcup-Opening
Stefan Weller, Fahrdienstleiter im Plauener Omnibusbetrieb, zeigt das Kombiticket - Fahrschein und Eintrittskarte - für den Weltcup der Skispringer, das ab sofort erhältlich ist.
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Mit Kombiticket zum Weltcup-Opening


Klingenthal. 17 Tage vor Beginn des größten Sportevents der Region starten der Verkehrsverbund Vogtland (VV Vogtland) und der Vogtländische Skiclub Klingenthal (VSC) der Vorverkauf des beliebten Kombitickets, das Busfahrschein und Eintrittskarte in einem ist. So können Skisportfreunde mit dem Bus ganz bequem zum Team-Wettbewerb am 21. November und zum Einzelspringen am 22. November zur Sparkasse Vogtland Arena und wieder nach Hause fahren.
Die Busse fahren auf vier Sonderlinien zu den beiden Entscheidungen zur Sparkasse Vogtland Arena:
- Reichenbach – Auerbach – Klingenthal,
- Plauen – Oelsnitz – Klingenthal,
- Bad Elster – Adorf – Klingenthal.
- Hammerbrücke – Klingenthal.
Die Tickets gibt es nur im Vorverkauf bis 19. November. Sie kosten 31 Euro für Erwachsene und 26 Euro ermäßigt für Schwerbehinderte, Rentner, Studenten und Schüler ab 13 Jahre. Kinder unter 12 Jahre haben freien Eintritt und fahren auch kostenlos mit. Erhältlich sind die Kombitickets im TVZ - Informations- und Servicecenter in Auerbach, Haltestelle Gartenhaus, im PSB Servicepunkt am Tunnel in Plauen, im Drogerie- und Geschenkeshop im Oberen Bahnhof Plauen, im Reisezentrum im Bahnhof Reichenbach und in allen Bussen im Verkehrsverbund Vogtland. Zu beachten ist, dass die Kombitickets vor der Sparkasse Vogtland Arena an einem Extra-Stand in eine Eintrittskarte, die gescannt werden kann, umgetauscht werden müssen.
Abfahrtszeiten der Busse auf den vier Sonderlinien sind
am 21.11.2015 zum Teamspringen
- Reichenbach 12.50 Uhr,
- Plauen 12.55 Uhr,
- Bad Elster 13.10 Uhr,
- Hammerbrücke 13.50 Uhr,
Rückfahrt jeweils um 18.30 Uhr, sowie
am 22.11.2015 zum Einzelspringen - Reichenbach 10.20 Uhr,
- Plauen 10.25 Uhr,
- Bad Elster 10.40 Uhr,
- Hammerbrücke 11.20 Uhr,
jeweils 16.15 Uhr startet die Rückfahrt.
Alle weiteren Informationen und FAhrpläne gibt es in der Tourismus- und Verkehrszentrale Vogtland, Service-Telefon 03744-19449 oder unter www.vogtlandauskunft.de/weltcup