Partnerschaft wird fortgesetzt
Marko Mühlbauer, Rolf Keil und Alex Ziron freuen (von links) sich, dass die Zusammenarbeit in der Sparkasse Vogtland Arena entsprechend einem gerade unterzeichneten Vertrag fortgesetzt wird.
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Partnerschaft wird fortgesetzt

Klingenthal. Das Skisprung-Mekka in Klingenthal wird für mindestens ein weiteres Jahr den Namen „Sparkasse Vogtland Arena“ tragen. Das gaben Marko Mühlbauer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Vogtland, Rolf Keil, Landrat des Vogtlandkreises, und Alexander Ziron, Geschäftsführer der Vogtland Arena Vermarktungsgesellschaft, am Rande des Skisprung-Weltcups am Wochenende bekannt.

Die Sparkasse Vogtland zählt bereits seit Eröffnung der Großschanze in Klingenthal zu den treuesten Partnern, seit 2015 ist sie Namensgeber der Vogtland Arena.

 
Janine Weidlich „Helferin der Veranstaltung“ - Happy End für Prevc
Janine Weidlich wird als
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Janine Weidlich „Helferin der Veranstaltung“ - Happy End für Prevc

wurde. Diesmal war es Janine Weidlich. Die 33-jährige Klingenthalerin arbeitet im Alltag im Eingangsgebäude der Sparkasse Vogtland Arena und empfängt die Tagesbesucher. Bei den Weltcupveranstaltungen ist Janine Weidlich hauptverantwortlich für den VIP-Bereich an der Großschanze. Die Arbeit beginnt dabei meist Monate vor den Events mit Planungen und Bestellungen. Am Weltcupwochenende selbst war Janine Weidlich auch für das leibliche Wohl der Ehrengäste verantwortlich.

Happy End für Peter Prevc

Klingenthal. Während sein kleiner Bruder Domen am Sonntagabend als strahlender Sieger des Einzelwettbewerbes glänzte, war die Stimmung bei Weltcupgesamtsieger Peter Prevc ziemlich gedrückt. Nach Platz 22 sagte der Slowene: „Ich bin wütend auf mich und sehr enttäuscht mit diesem Ergebnis.“

Am Ende des Tages gab es dann doch noch ein kleines Lächeln beim überragenden Flieger der Vorsaison: Im Anschluss an die Siegerpressekonferenz bekam Prevc von Weltcup-Pressesprecher Sascha Brand die Trophäe für den „Nordischen Skikönig des Jahres“ überreicht. Gewählt wurde er von den Mitgliedern der Journalistenvereinigung „Forum Nordicum“.

 
Domen Prevc gewinnt in Klingenthal
Domen Prevc gewann das Weltcup-Springen 2016 in der Sparkasse Vogtland Arena Klingenthal vor Daniel Andre Tande (links) und Stefan Kraft.
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Domen Prevc gewinnt in Klingenthal

Klingenthal. Der Slowene Domen Prevc hat den Einzelweltcup der Skispringer in Klingenthal gewonnen. Der 17-jährige setzte sich vor dem Norweger Daniel-Andre Tande und Stefan Kraft aus Österreich durch. Bester Deutscher war vor mehr als 7.000 Zuschauern Markus

 
Polen gewinnt vor Deutschland und Österreich
Polen gewinnt vor Deutschland und Österreich bei traumhaften Bedingungen und vor 7.300 begeisterten Zuschauern den Teamwettbewerb beim Weltcup in Klingenthal.
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Polen gewinnt vor Deutschland und Österreich

Klingenthal. Polen hat vor Deutschland und Österreich den Teamwettbewerb beim FIS Weltcup Skispringen in Klingenthal gewonnen. Mehr als 7.300 begeisterte Fans erlebten bei besten äußeren Bedingungen einen spannenden Wettkampf. Norwegen, Slowenien und Tschechien folgen auf den Plätzen.

Für Polen sicherten Piotr Zyla, Kamil Stoch, David Kubacki und Maciej Kot mit 1128,7 Punkten einen recht überlegenen Sieg. In der Pressekonferenz konnte man so seit langem einmal wieder einen lachenden Kamil Stoch erleben. „Das ist natürlich ganz toll, dass wir als Mannschaft heute eine so starke Leistung gezeigt haben. Es zeigt, dass es bei uns wirklich wieder aufwärts geht“, so der Doppel-Olympiasieger.

Um Platz 2 gab es einen außerordentlich spannenden Kampf zwischen Deutschland und Österreich, den Markus Eisenbichler, Andreas Wellinger, Richard Freitag und Severin Freund mit 1087,2 Punkten hauchdünn für sich entscheiden konnten. Nach zwei Siegen in den vergangenen beiden Jahren in Klingenthal war Richard Freitag mit Platz 2 zufrieden. „Unsere Sprünge werden immer  besser. Die Stimmung in der Truppe ist gut. Ich bin froh, dass ich heute meine bisher besten Sprünge in der Saison gezeigt habe. Hier in Klingenthal, bei dem sportlich fairen Publikum, macht es immer wieder Spaß zu springen.“

Um gerade mal 0,5 Punkte musste sich die österreichische Mannschaft mit Michael Hayböck, Stefan Kraft, Andreas Kofler und Manuel Fettner mit dem dritten Platz zufrieden geben. Andy Kofler war damit aber mehr als glücklich. „Dass wir auf den dritten Platz gesprungen sind, freut uns sehr. Es zeigt, wir sind auf dem richtigen Weg. Ich selbst bin natürlich mehr als froh, dass ich es wieder in die Mannschaft geschafft habe und so auch mal wieder auf dem Stockerl stehen konnte“, so der Österreicher.

Den weitersten Flug des Tages sahen die Fans von Domen Prevc aus Slowenien, der nach 145 Metern landete.

Am Sonntag folgt in der Sparkasse Vogtland Arena beim diesjährigen FIS Weltcup der Einzelwettbewerb. Alle sieben deutschen Adler haben sich für den Wettkampf qualifiziert. Um 13.30 Uhr beginnt der Probedurchgang. Tickets gibt es ab 11.00 Uhr an der Tageskasse.

 
Stoch gewinnt Quali – Alle Deutschen qualifiziert
Kamil Stoch erhält von Maximilian Rühling, Juniorchef von Rühling Shop + Objekt Weimar, den 2.000-Euro-Scheck als Sieger der Qualifikation.
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Stoch gewinnt Quali – Alle Deutschen qualifiziert

Klingenthal. Kamil Stoch hat die Qualifikation zum Einzelwettbewerb beim Skisprung-Weltcup n Klingenthal gewonnen.

Vor begeistertem Publikum setzte sich der Pole mit seinem Sprung auf 139,0 Meter deutlich vor dem Überraschungszweiten Voijtech Stursa aus Tschechien durch. Richard Freitag sorgte bei seinem Heimspiel für Jubel und sprang mit 129,0 Metern auf Platz drei. Der deutsche Meister David Siegel wurde Vierter, Markus Eisenbichler Sechster. Auch Stephan Leyhe und Andreas Wellinger schafften auf den Rängen 11 und 28 den Sprung in den Wettkampf. Severin Freund war als Weltcupführender bereits vorqualifiziert, zeigte mit 134,0 Meter eine solide Leistung.

Die weitesten Flüge des Tages gelangen dem Slowenen Domen Prevc und Vorjahressieger Daniel-Andre Tande aus Norwegen mit jeweils 140,0 Metern.

Vor dem Einzelwettbewerb steht am Samstag aber zunächst der Mannschaftswettkampf auf dem Programm. Ab 15.00 Uhr werden Markus Eisenbichler, Richard Freitag, Andres Wellinger und Severin Freund die deutschen Farben vertreten.

Der Einzelwettbewerb am Sonntag beginnt 13.30 Uhr mit dem Probedurchgang.

Die Tageskassen an der Sparkasse Vogtland Arena haben an beiden Tagen geöffnet.

 
Programm FIS Weltcup Skispringen 2016 präsentiert von Viessmann
Das Highlight in der Sparkasse Vogtland Arena
© TL

Programm FIS Weltcup Skispringen 2016 präsentiert von Viessmann

Die Ticketpreise im Überblick

Programm FIS Weltcup Skispringen präsentiert von Viessmann Klingenthal 2016

Donnerstag, 1.12.2016, Welcome-Party

Weltcuperöffnung Marktplatz Klingenthal - Eintritt frei

Freitag, 2.12.2016, Offizielles Training/Qualifikation
14.00 Uhr Einlass in die Sparkasse Vogtland Arena
15.30 Uhr Offizielles Training (zwei Sprünge)
18.00 Uhr Qualifikation für den Einzelwettbewerb am 4.12.
anschließend Weltcup Party im Festzelt
      
Samstag, 03.12.2016, Weltcup Team-Wettbewerb
12.00 Uhr Einlass in die Sparkasse Vogtland Arena
15.00 Uhr Probedurchgang
16.10 Uhr Sprunglauf 1. Wertungsdurchgang
17.20 Uhr Sprunglauf Finaldurchgang
anschließend Siegerehrung
anschließend Weltcup-Party im Festzelt mit Mr. Feelgood
      
Sonntag, 04.12.2016, Weltcup Einzel-Wettbewerb

11.00 Uhr Einlass in die Sparkasse Vogtland Arena
13.30 Uhr Probedurchgang
15.00 Uhr Sprunglauf 1. Wertungsdurchgang
16.15 Uhr Sprunglauf Finaldurchgang
anschließend Siegerehrung

Ausschreibung/Invitation

Busshuttles verkehren Samstag und Sonntag!

Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt in Begleitung eines vollzahlenden Erwachsenen!

Änderungen vorbehalten!

> PAUSCHAL-REISEANGEBOT des Tourismusverbandes Vogtland

> VIP-ANGEBOT

 
Springer in Klingenthal begrüßt
Die deutschen Adler werden wie alle anderen Mannschaften zur Welcome-Party auf dem Klingenthaler Markt herzlich begrüßt, das Team freut sich auf die gleiche tolle Stimmung in der Sparkasse Vogtland Arena.
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Springer in Klingenthal begrüßt

Klingenthal. Während an der Schanze ein ungewohntes Hindernis für mehr Arbeit sorgt, sind auf dem Klingenthaler Marktplatz am Donnerstagabend die mehr als 60 Teilnehmer des FIS Skisprung-Weltcup begrüßt wurden. Die Athleten aus 16 Nationen wurden von tausenden Fans begeistert bejubelt. Richard Freitag spielte Nikolaus und verteilte Süßigkeiten an die Fans, Teamkollege Severin Freund durfte das gelbe Trikot des Weltcupführenden in Empfang nehmen.

Unterdessen wurde in der Sparkasse Vogtland Arena ausnahmsweise Schnee von der Großschanze abtransportiert. Bei der Präparierung der Anlage wurde zu viel Kunstschnee im Aufsprunghang verteilt. Mit Radlader und LKWs musste das „weiße Gold“ deshalb aus dem Schanzenauslauf abtransportiert werden und soll nun für die Sportstätten der Nachwuchsathleten des VSC Klingenthal eingesetzt werden.
 
Der Weltcup kann beginnen
Erstmals werden die Fans in der Sparkasse Vogtland Arena LED-Werbebanden im Auslauf sehen, die am Mittwoch von Mitarbeitern und Helfern des VSC Klingenthal aufgebaut wurden.
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Der Weltcup kann beginnen

Klingenthal. Zwei Tage vor der Qualifikation zum FIS Skisprung-Weltcup in Klingenthal sind die Vorbereitungen nahezu abgeschlossen. Rund um die Großschanze in der Sparkasse Vogtland Arena herrschte am Mittwoch (30.11.) noch einmal geschäftiges Treiben. So wurden etwa 130 Module der LED-Werbebande im Schanzenauslauf angebracht. Helfer hängten im Zuschauerbereich weitere Werbebanner, außerdem wurden Kommentatoren-Kabinen für Fernseh- und Radioübertragungen aufgebaut. Auch die Verpflegung läuft auf Hochtouren. Bereits seit Dienstag sind die ehrenamtlichen „Semmelengel“ im Einsatz, verpflegen Mitarbeiter und Helfer beinah rund um die Uhr mit belegten Brötchen, Kuchen, Obst und warmen Getränken.

 

Für all jene, die sich noch keine Karten im Vorverkauf gesichert haben, liegen an den Tageskassen von Freitag bis Sonntag noch genügend Tickets für Qualifikation, Teamwettbewerb und Einzelwettkampf von Freitag bis Sonntag (2. – 4.12.) bereit.

 
Welcome-Party am Donnerstag
Auch am Dienstag wurde in der Sparkasse Vogtland Arena weiter der Auslauf der Schanze für den Weltcup präpariert.
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Welcome-Party am Donnerstag

Klingenthal. Mit der Welcome-Party auf dem Klingenthaler Marktplatz wird am Donnerstagabend (1.12.) der FIS Weltcup der Skispringer offiziell eröffnet. Bereits ab 18.00 Uhr sorgt die Band „Mr. Feelgood“ für Partystimmung. Die Moderatoren Bernd Schädlich und Jan Meinel erwarten ab 18.30 Uhr Interviewgäste auf der Bühne. Das eigentlich Highlight folgt dann ab 19.00 Uhr: Der Einmarsch und die Begrüßung der Aktiven. Es werden alle 67 Teilnehmer aus 16 Nationen auf der Bühne erwartet. Dazu kommen Trainer und Mannschaftsbetreuer. Gegen 21.00 Uhr wird die Welcome-Party mit einem großen Feuerwerk gekrönt, anschließend darf mit Mr. Feeldgood weitergefeiert werden.

In der Sparkasse Vogtland Arena laufen die Vorbereitungen derweil weiter auf Hochtouren. Die Schanzenpräparierung ist in den finalen Zügen, die beiden Container der „Snowfactory“ wurden am Dienstag (29.11.) abtransportiert. Am Mittwoch sollen die Infrastrukturellen Vorbereitungen größtenteils abgeschlossen werden. So werden unter anderem 130 Meter LED-Werbebanden installiert.

 
Tipps zur Anreise
Vor allem für Skisprungfans aus dem Vogtland lohnt es sich, mit Bussen zur Sparkasse Vogtland Arena und wieder nach Hause zu fahren.
(c) Brand-Aktuell / Archiv

Tipps zur Anreise

Klingenthal. Mit der Welcome-Party startet am Donnerstagabend auf dem Klingenthaler Marktplatz das lang ersehnte Skisprung-Spektakel im Vogtland. Zum ersten Mal können die Fans an diesem Abend ab 18 Uhr dem Mann im Gelben Trikot, Severin Freund, und alle anderen Spitzenspringer aus 16 Ländern feiern. Die Stadt und der VSC Klingenthal bitten alle Besucher, ab Donnerstag dem ausgeschilderten Parkleitsystem zu folgen und die Hinweise der Ordnungskräfte (Polizei/Feuerwehr/Einweiser) zu beachten. Bereits am Donnerstagabend werden Busse bereitgestellt, um die Besucher nach dem Feuerwerk, ca. 22.00 Uhr, in zum Aschberg und Neubaugebiet zu bringen.

Auch für die Wettkampftage am 3. und 4. Dezember wird insbesondere den Fans aus dem Vogtland empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmittel zur Sparkasse Vogtland Arena und wieder nach Hause fahren: - von Mylau 8.02, 10.02 und 12.02 Uhr über Reichenbach, Rodewisch und Auerbach auf der Höhentour der Vreizeitlinie V 200; - aus Richtung Bad Elster 9.23 und 11.23 Uhr über Adorf und Markneukirchen auf der Höhentour der Vreizeitlinie V 200, Fans, die mit Bussen der Vreizeitlinie aus Richtung Mylau und Bad Elster anreisen, müssen in  Klingenthal an den Haltestellen Bahnhof, Zentrum oder Injekta in die Shuttle-Busse der roten Pendellinie zur Sparkasse Vogtland Arena umsteigen;  - von Plauen am 3.12. um 12.25 Uhr und am 4.12. um 11.25 Uhr mit Sonderbus über Oelsnitz und Schöneck; - im Sonderbus von Hammerbrücke am 3.12. um 13.20 Uhr und am 4.12. um 12.20 Uhr.

Für die Heimfahrt werden nach Bad Elster, Plauen, Mylau und Hammerbrücke Sonderbusse eingesetzt. Diese starten direkt vor der Sparkasse Vogtland Arena rund 30 Minuten nach der Siegerehrung, am 3.12. also cirka 18.30 Uhr und am 4.12. etwa um 17.30 Uhr. Auch die Linien VL 1 Zwickau – Falkenstein – Klingenthal sowie VL 5  Mehltheuer – Plauen – Falkenstein – Klingenthal der Vogtlandbahn können zur An- und Abreise genutzt werden. Die Pendelbusse der roten Linie (siehe unten) bringen die Fans zur Sparkasse Vogtland Arena bzw. nach dem Wettkampf wieder zum Bahnhof.

Besucher, die mit PKW anreisen, müssen nach jetzigem Stand auf den Zufahrtsstraßen mit keinen Baustellen und Umleitungen rechnen. Empfohlen wird die Fahrt zur Sparkasse Vogtland Arena - aus Richtung Dresden oder Bayern über die A 72 – Abfahrt Plauen  Süd: B 92 - Ortsumgehung Oelsnitz – Schöneck –  Vogtland Arena; - aus Richtung Aue über die B 283 Morgenröthe-Rautenkranz- Jägersgrün -  Tannenbergsthal – Mühlleithen- Klingenthal ; - aus Richtung Auerbach über Jägersgrün – Hammerbrücke – Muldenberg – Klingenthal; - aus Richtung Falkenstein über Grünbach –  Muldenberg – Klingenthal; - aus Richtung  Bad Elster bzw. Adorf: B 92 – Adorf - B 283 – Markneukirchen – Klingenthal.

In unmittelbarer Nähe der Sparkasse Vogtland Arena gibt es Parkplätze, es werden aber auch Park-Ride-Parkplätze angeboten. In Klingenthal werden kostenlose Shuttle-Busse auf drei Linien pendeln: - grün  - Aschberg, Wende - Sparkasse Vogtland Arena, - rot     - Klingenthal, Kopernikusring - Sparkasse Vogtland Arena - blau   - P+R Mühlleithen - Sparkasse Vogtland Arena. Gefahren wird am 3. Dezember von 12.15 Uhr bis 19.30 Uhr sowie am 4. Dezember von 11.15 Uhr bis18.30 Uhr. Mit an- und abreisebedingten Behinderungen auf der Falkensteiner Straße (Verbindungsstraße zwischen Klingenthal und Muldenberg)  wird an beiden Tagen gerechnet. Außerdem weist der VSC Klingenthal als Veranstalter darauf hin, dass Getränke, Glasflaschen oder Klappstühle laut Geschäftsbedingungen zum Wettkampf nicht mitgebracht werden dürfen. Auf Grund der Sicherheitslage werden an den Eingängen intensive Kontrollen durchgeführt.  Deshalb sollten die Fans rechtzeitig anreisen. www.weltcup-klingenthal.de und www.vogtlandauskunft.de

 
Großschanze fast bereit für den Weltcupführenden - „AVIA TV“ aus Klingenthal
Auch am Sonntagnachmittag schob Pistenbully-Pilot Thomas Meisinger in der Sparkasse Vogtland Arena den Kunstschnee den Aufsprunghang hinauf und drückte ihn in die Schneehaltenetze.
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Großschanze fast bereit für den Weltcupführenden - „AVIA TV“ aus Klingenthal

Klingenthal. Während Severin Freund in Finnland für sportliche Glanzleistungen sorgte, waren auch die Organisatoren des Skisprung-Weltcups in Klingenthal nicht untätig. So ist die Schneeproduktion inzwischen abgeschlossen, die Präparierung der Großschanze in der Sparkasse Vogtland Arena geht in die letzten Züge. Am Sonntagnachmittag waren nur noch einige Quadratmeter der grünen Kunststoffmatten unmittelbar unter dem Schanzentisch sichtbar. Die restlichen 3.000 Quadratmeter waren bereits mit Kunstschnee bedeckt. Bis Mittwoch, spätestens Donnerstag (30.11./1.12.) wird Pistenbully-Pilot Thomas Meisinger die Präparierung abgeschlossen haben.

„AVIA TV“ aus Klingenthal

Dirk Thiele und Gerd Siegmund, den Skisprungfans noch bestens als Kommentatoren beim Sportkanal Eurosport bekannt, haben am Donnerstag in der Sparkasse Vogtland Arena erstmals ihr neues Projekt „AVIA TV“ präsentiert. Nachdem die Zusammenarbeit mit Eurosport beendet wurde, widmen sich beide nun der Skisprung-Talkshow. Nach der Premiere wird auch die zweite Folge von „AVIA TV Skisprungtalk“ am kommenden Samstag (3.12.) live aus Klingenthal vom Skisprung-Weltcup gesendet. Zu sehen ist die Show im Livestream unter www.avia-racing.de

 
Noch 5 Tage bis zum Weltcup: Arena ab Mittwoch geschlossen
Seniorchef Hartmut Jacob sucht in der Weihnachtsbaum-Erlebniswelt in Wohlhausen die Bäume für die Sparkasse Vogtland Arena aus.
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Noch 5 Tage bis zum Weltcup: Arena ab Mittwoch geschlossen

Klingenthal. Wegen des FIS Weltcups Skispringen bleibt die Sparkasse Vogtland Arena vom 30. November bis 5. Dezember für den täglichen Besucherverkehr geschlossen. Am 30. November und 1. Dezember wird das Areal für die drei Wettkampftage vorbereitet. Unter anderem wird erstmals eine LED-Werbebande an im Auslauf befestigt. Die ARD bereitet alles für die Fernsehübertragungen vor. Swiss-Timing installiert die Weitenmessung. Auch die Klingenthaler Gewerbetreibenden räumen ihre Verkaufsstände ein. Im Medienzentrum wird für die knapp 100 akkreditierten Vertreter von Journalisten und Fotoreporter Telefon- und Internetanschlüsse eingerichtet. Nicht zuletzt werden die Helfer für die Wettkämpfe am 2. Adventswochenende Sportlerlager, Festzelt und VIP-Hütte weihnachtlich gestalten. Die Weihnachtsbäume kommen direkt von der Weihnachtsbaum-Erlebniswelt  aus Wohlbach, wurden von Familie Jacob gesponsert.

 
Noch 7 Tage: Erfolg made in Austria
Der deutsche Bundestrainer Werner Schuster ist einer der österreichischen Erfolgsgaranten in aller Welt.
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Noch 7 Tage: Erfolg made in Austria

Klingenthal. Was haben „Grossauer Edelkonserven“, die Tischlerei Ainhirnholz und die „PIENO“ Haustüren GmbH gemeinsam? Sie alle sind „Made in Austria“, und das sogar mit Zertifikat. Einen Eintrag sucht man auf der Website des Gütesiegelanbieters aber selbst in der Kategorie „Sport & Spielwaren“ vergeblich: Skisprungtrainer.

Sechs Nationen setzen inzwischen auf österreichische Skisprunglehrer. Zu Heinz Kuttin in Österreich, Werner Schuster in Deutschland, Richard Schallert in Tschechien und Alex Stöckl in Norwegen gesellen sich ab diesem Winter Stefan Horngacher für Polen und Andreas Mitter in Finnland.

Der Erfolg gibt den Coaches aus dem Alpenland in jedem Fall Recht:

Während Heinz Kuttin in Österreich als Nachfolger des erfolgreichsten Skisprungtrainers aller Zeiten, Alex Pointner, etwas kleinere Brötchen als sein Vorgänger backen muss, hat Werner Schuster das deutsche Team auf eine wahre Erfolgswelle gehievt. Seit seinem Amtsantritt 2008 formte er ein Weltklasseteam, machte Severin Freund zum Weltmeister und Gesamtweltcupsieger und bejubelte Mannschaftsgold bei Olympia 2014.

Alex Stöckl kann in Norwegen auf ein ganzes Bataillon hochtalentierter Springer setzen. Johann-Andre Forfang, Daniel Andre Tande und Co sind in der Weltspitze angekommen. Am Kulm flogen die Norweger vergangenen Winter zu Mannschaftsgold bei der Skiflug-WM und gewannen überlegen den Nationencup im Skisprung-Weltcup.

Richard Schallert formte Roman Koudelka zu einem Siegspringer, hielt Jakub Janda in Sprunglaune und hat inzwischen auch einige vielversprechende Talente in Petto.

Während Stefan Horngacher in Polen nun eine gefestigte Mannschaft übernehmen konnte und nach einigen technischen Umstellungen bereits im zurückliegenden Sommer vor allem dank Maciej Kot erste Erfolge feiern durfte, wird die Aufgabe von Andreas Mitter in Finnland wohl ungleich schwieriger. Sollte es gelingen, bis zur Weltmeisterschaft vor eigenem Publikum in Lahti eine konkurrenzfähige Mannschaft aufzustellen, die im Teamwettbewerb zumindest das Finale erreicht, wäre das wohl schon ein Erfolg. Mittelfristig bedarf es in Finnland aber tiefgreifender struktureller Veränderungen.

Spätestens seitdem Werner Schuster ein brachliegendes deutsches Team wieder in die Weltspitze führte ist aber auch klar: „Made in Austria“ ist selbst das möglich.
 
Klebriger Schnee - Deutsches Team mit Freund und Freitag
Während die Schneeproduktion weiterhin auf Hochtouren läuft, hat Thomas Meisinger mit seinem Pistenbully bereits mit der Präparierung der Großschanze in der Sparkasse Vogtland Arena begonnen.
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Klebriger Schnee - Deutsches Team mit Freund und Freitag

Klingenthal. Zehn Tage vor Beginn des FIS Skisprung Weltcups in Klingenthal hat die Präparierung der Großschanze in der Sparkasse Vogtland Arena begonnen. Organisationschef Alexander Ziron: „Durch die wärmeren Temperaturen können wir aktuell zwar etwas weniger Schnee produzieren. Für die Präparierung der Anlage sind diese Bedingungen aber nahezu optimal. Durch die Wärme ist der Schnee feuchter, man könnte fast sagen klebriger. Auf das Wochenende hin rechnen wir dann auch wieder mit Nachtfrost.“

Thomas Meisinger geht somit wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nach, schiebt mit dem schweren Pistenbully zunächst den Schnee im Schanzenauslauf nach oben fährt ihn anschließend mit den riesigen Ketten des Bullys fest.

Unterdessen sind beim VSC Klingenthal die Meldungen weiterer Mannschaften eingegangen.

Der Deutsche Skiverband schickt mit Weltmeister Severin Freund, Lokalmatador Richard Freitag, Mannschaftsolympiasieger Andreas Wellinger sowie Markus Eisenbichler, Stephan Leyhe, David Siegel und Karl Geiger insgesamt sieben Athleten ins Rennen. Das slowenische Aufgebot wird von Peter und Domen Prevc angeführt. Österreich kommt unter anderem mit seinen derzeit besten Springern Stefan Kraft und Michael Hayböck ins Vogtland. Für Tschechien werden unter anderem der ehemalige Tourneesieger Jakub Janda, Roman Koudelka sowie Nachwuchshoffnung Tomas Vancura um Weltcuppunkte kämpfen. Die im vergangenen Winter so starken Norweger müssen zwar auf den verletzten Kenneth Gangnes verzichten. Mit Daniel-Andre Tande steht dafür aber der Klingenthal-Sieger des letzten Winters parat. Auch Weltrekordler Anders Fannemel und Johann-Andre Forfang sind am Start.

 
Noch 11 Tage: Skispringer mit zehntem Weltcup in Klingenthal
Weltcupstimmung in Klingenthal. In 11 Tagen ist es wieder soweit.
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Noch 11 Tage: Skispringer mit zehntem Weltcup in Klingenthal

Klingenthal. In genau 11 Tagen beginnt der FIS Skisprung Weltcup in Klingenthal. Vom 2. bis 4. Dezember kämpfen die besten Skispringer der Welt in der Sparkasse Vogtland Arena um Siege und Weltcuppunkte – und das bereits zum zehnten Mal.

Grund genug, auf die bisherigen Weltcupentscheidungen vor weit mehr als 100.000 Zuschauern im Vogtland zurück zu blicken.

7. Februar 2007:

Weltcup in 10 Tagen – wir machen es möglich. Das war das Klingenthaler Motto, nachdem Ende Januar 2007 völlig überraschend ein Skisprung-Weltcup ins Vogtland vergeben wurde. Ironischerweise war es ausgerechnet das Wetter, das Klingenthal diese Premiere bescherte. Etliche Wettbewerbe waren im Saisonverlauf den milden Temperaturen zum Opfer gefallen, so auch die geplanten Konkurrenzen im tschechischen Harrachov. Klingenthal sprang ein, organisierte in Rekordzeit das Spektakel unter tschechischer Flagge. 20.000 Zuschauer waren schließlich am Mittwochabend dabei, erlebten im dichten Schneetreiben den Sieg von Gregor Schlierenzauer. Für den Österreicher der Beginn einer Siegesserie. Bei Weltcups und Sommer Grand Prix bleibt er in Klingenthal fünfmal in Folge ungeschlagen.

11. Februar 2009:

Mit der Premiere der FIS Team Tour erlebte Klingenthal den ersten Skisprung-Weltcup unter deutscher Flagge. Erneut war es Mittwochabend – und erneut war Gregor Schlierenzauer nicht zu schlagen. Es war der bis heute letzte Sieg des Ehrenmitgliedes des VSC Klingenthal in der Sparkasse Vogtland Arena.

3. Februar 2010:

Generalprobe für die Olympischen Winterspiele von Vancouver und zweite Auflage der FIS Team Tour. Zwischen Auftakt in Willingen und Finale in Oberstdorf durften die Fans im Vogtland einen Blick in die Glaskugel erhaschen. Denn exakt die gleiche Reihenfolge wie in Klingenthal – Simon Ammann vor Adam Malysz und Gregor Schlierenzauer – stand auch bei beiden olympischen Einzelkonkurrenzen in Kanada zu Buche.

2. Februar 2011:

Auf dem Weg zum Weltmeistertitel und Doppelolympiagold machte der Pole Kamil Stoch auch in Klingenthal Station. Im Jugendalter zunächst als Rekordhalter auf der Vogtlandschanze – Jahre später dann mit drei Siegen in Folge in der „großen“ Sparkasse Vogtland Arena.

Noch bemerkenswerter aber war der Auftritt von Michael Uhrmann. Im ersten Durchgang flog er mit „dem besten Sprung meiner Karriere“ auf die Schanzenrekordweite von 146,5 Meter, lag deutlich in Führung. Im Finale folgte der Absturz auf Platz 13.

15. Februar 2012:

Die beiden wohl bittersten Tage der Klingenthaler Weltcupgeschichte folgten 2012. Sturmböen machten den Wettbewerb unmöglich. Auch der für den Folgetag angedachte Nachholtermin scheiterte am Sturm.

13. Februar 2013:

Die bislang letzte Auflage der FIS Team Tour förderte einen Überraschungssieger zu Tage: Jaka Hvala. Im hochtalentierten slowenischen Team ist Hvala heute eher ein Außenseiter. Im Februar 2013 war er ganz oben, gewann vor dem Japaner Taku Takeuchi und Gregor Schlierenzauer. Bester Deutscher war damals übrigens Michael Neumayer auf Platz 12.

23./24.11.2013

Das erste Weltcup-Opening in Klingenthal. Gesprungen wurde auf Schnee aus dem Vorwinter, der über Monate unter Folie und Sägespänen eingelagert wurde. Nach dem Sieg der slowenischen Mannschaft zum Auftakt sorgten im Einzelwettbewerb Gregor Schlierenzauer und Anders Bardal für ein Novum. Beide verzichteten wegen aus ihrer Sicht widriger Bedingungen auf ihren Sprung. Nutznießer war der Pole Krzysztof Biegun, der zu seinem ersten und bislang einzigen Weltcupsieg kam. Andreas Wellinger sorgte als Zweiter für Jubel bei den deutschen Fans.

22./23.11.2014

Diesmal brachte finnische Hilfe den Schnee ins Vogtland. Eine skandinavische Schneemaschine, die auch bei Plusgraden Schnee produzieren kann, sorgte für den Schanzenbelag. Das deutsche Quartett, mittlerweile Teamolympiasieger, holte sich den Auftaktsieg. Im Einzelwettbewerb erlebten die Fans dank Roman Koudelka einen weiteren Premierensieg. Andreas Wellinger sicherte sich als Dritter abermals einen Podestplatz im Vogtland.

21./22.11.2015

Das vorerst letzte Weltcup-Opening im Vogtland. Und das wettertechnisch dramatischste. Die „Snowfactory“ lief auf Hochtouren, um den frühlingshaften Temperaturen zu trotzen. Am Tag vor dem Weltcup setzte Dauerregen ein. Ein Dutzend LKW-Ladungen Schnee und Nachtfrost retteten die Wettbewerbe schließlich. Im Team stand abermals Deutschland auf dem obersten Treppchen. Im Einzel gab es eine weitere Siegpremiere. Daniel-Andre Tande durfte feiern und setzte das erste norwegische Ausrufezeichen der Saison.

Zum Schluss noch ein nicht ganz ernst gemeinter Ausblick auf den diesjährigen Weltcup:

3./4.12.2016

Gregor Schlierenzauer feiert bei seinem überraschenden Blitzcomeback seinen ersten Sieg in Klingenthal seit 2009. Auf Platz zwei muss sich Simon Ammann nach neuem Schanzenrekord von 155,0 Metern und zwei verpatzten Landungen nur hauchdünn geschlagen geben. Rang drei geht an Davide Bresadola unter dem neuen italienischen Coacho Lukasz Kruczek. Auf den Plätzen vier bis zehn strahlen die deutschen Adler.

 
Unser Mann für Finanzen
Andreas Kunoth ist beim VSC Klingenthal und bei den Wettkämpfen für die Finanzen zuständig, hat in diesen Tagen natürlich auch geschaut, dass die Schneeproduktion läuft.
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Unser Mann für Finanzen

Wenn vor den Sommer Grand Prix oder Weltcups in Klingenthal das Organisationskomitee, kurz OK, zusammenkommt, informieren die einzelnen Mitglieder über den Stand der Vorbereitungen. Absicherung der Parkplätze, Shuttle-Busse, Verkehrssituation, Getränke und Speiseangebote, Hotelzimmer, Internet-Anschlüsse, sind einige der Themen.
Wenn dann Andreas Kunoth an der Reihe ist, gibt es meist nur ein beruhigendes Nicken und ein kurzes „Läuft alles.“  Das entspricht der ruhigen und sachlichen Art des Klingenthalers. Dabei ist er für das Gebiet verantwortlich, das Einfluss auf alle anderen Bereiche hat: Finanzen. Auch im Präsidium des Vogtlandischen Skiclubs Klingenthal (VSC) ist er „Finanzminister“. „Bei der großen Zahl der Vereinsmitglieder und den Topwettkämpfen werden inzwischen jährlich über eine Million Euro umgesetzt“, zeigt er auf, dass es sich nicht nur um die Verwaltung eines Taschengeldes handelt. „Da gab es in den ersten Jahren schon manch schlaflose Nacht“, bekennt er.
Seit 2008 ist Andreas Kunoth Mitglied des VSC-Präsidiums, vorher überwachte er die Finanzen schon drei Jahre lang als Revisor. Ehrenamtlich wohlgemerkt! Sicher bringt er als Mitarbeiter eines regionalen Kreditinstituts hervorragendes Fachwissen ein. Aber es sind wahnsinnig viele Stunden erforderlich, damit immer wieder neue Wege gefunden werden, um Verein und Wettkämpfe finanziell zu sichern. „Hier kann ich nur Danke sagen all den Sponsoren und Unterstützern, aber auch unseren treuen Zuschauern“, betont er und fügt an, dass ohne das tolle Zusammenwirken in Verein, Präsidium und Geschäftsführung sowie im OK nichts laufen würde. Und er ist auch dankbar für die Unterstützung von Sächsischem, Deutschem und Internationalem Skiverband sowie von Landkreis und Land Sachsen.
Zwischen Sommer Grand Prix und Weltcup feierte Andreas Kunoth seinen 53. Geburtstag.  „Ich stand schon mit vier Jahren auf Skiern. Ich war fasziniert von den Erfolgen Klingenthaler Wintersportler, fand es toll, Idole wie Heinz Wosipipo, Harry Glaß, Christel Meinel-Buse, Gerd-Dietmar Klause, natürlich unseren Präsidenten Manfred Deckert und andere hautnah erleben zu können“, beschreibt er seine Verbundenheit zum Wintersport. Selbst steht er heute nicht mehr auf Brettern. Die Freizeit, die der Beruf und das Ehrenamt  lassen, gehört der Familie, wird für Fahrten zu seinen Kindern und beiden Enkelinnen genutzt. Ab und zu geht es auch auf dem Mountain-Bike durch die Wälder rund um Klingenthal oder in die Berge zum Wandern.
Überhaupt fühlt er sich im Vogtland wohl, kehrte nach Armee und Studium zurück: „Wir haben hier so viel zu bieten, Göltzschtalbrücke, Raumfahrtausstellung, Besucherbergwerke, den Freizeitpark Plohn um nur einige zu nennen. Die Arena gehört dazu. Das sollten wir als Vogtländer gemeinsam viel bekannter machen, zusammen für unsere schöne Heimat werben.“ Andreas Kunoth würde sich freuen, wenn dies noch mehr Vogtländer auch bei den internationalen Wettkämpfen in der Arena zeigen, gemeinsam mit den Fans aus vielen Ländern die bekannten Sportler feiern und schöne Tage genießen.
Der Finanzmann selbst  hat rund um die Wettbewerbe ein großes Pensum zu bewältigen. Im Vorfeld muss beispielsweise Wechselgeld für die Kassen geordert werden, ebenso die Aufwandsentschädigungen für Kampfrichter, Offizielle, Vorspringer, die er auch auszahlt. Es müssen bereits erste Rechnungen beglichen werden. Früher gehörte die Übergabe des Preisgeldes ebenso zu seinen Aufgaben. „Das wird jetzt aber überwiesen, weltweit“, so Andreas Kunoth. Besetzung der Kassenhäuschen, Bereitstellung der Tickets, Abstimmung mit Securitys, Abrechnungen  und vieles mehr füllen die Wettkampftage aus. „Ohne Krissi Buse und die anderen Helfer würde das nicht funktionieren! Inzwischen werden wir sogar von Volontären aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz unterstützt! Das ist einfach toll.“
Wie bei vielen der Helfer ist es auch bei Andreas Kunoth so, dass er von den Springen selbst recht wenig mitbekommt, die Wahnsinnsatmosphäre im Auslauf  der Sparkasse Vogtland Arena kaum genießen kann. Nur einmal war das anders. „Da haben mich die Freunde wirklich überrascht“, erinnert er sich lächelnd. Per Funk wurde er zum Exit-Gate beordert. Dort haben ihn die Moderatoren in den Innenraum gebeten, wo ihm VSC-Präsident Manfred Deckert als „Helfer der Veranstaltung“ dankte, unter dem verdienten Beifall von tausenden Fans.
 
OK bestätigt Zeitplan
Während der Beratung des Organisationskomitees am Montagabend im Einlassgebäude der Sparkasse Vogtland Arena.
(c) Brand-Aktuell

OK bestätigt Zeitplan

Klingenthal. 17 Tage vor Beginn des FIS Weltcups der Skispringer hat das Organisationskomitee  den Zeitplan für das größte wintersportliche Ereignis in Sachsen bestätigt. „Wir freuen uns, dass dank dem guten Zusammenwirken aller Bereiche  die Vorbereitungen bisher reibungslos laufen. Wichtig ist vor allem, dass unser Schneedepot schon eine beachtliche Größe erreicht hat“, schätzte OK-Chef Alex Ziron ein.
Vier Tage lang wird sich im Vogtland alles um den Weltcup drehen. Auftakt ist am 1. Dezember mit der Weltcup-Party auf dem Marktplatz, die von der Stadt Klingenthal vorbereitet wird. „18 Uhr geht es mit Musik von der Band Mr. Feelgood los, ab 19.00 Uhr begrüßen wir die Teams, 21 Uhr folgt ein tolles Feuerwerk. Einheimische Händler und Gewerbetreibende sorgen für das leibliche Wohl“, informiert Andreas Günnel vom städtischen Bauamt.
Ab Freitag sind dann die mehr als 70 Springer aus 16 Ländern zu sehen.  15.30 Uhr beginnt der erste von zwei Trainingssprüngen, 18 Uhr folgt die Qualifikation für den Einzelwettbewerb am Sonntag.
Am 3. Dezember öffnen sich um 12 Uhr die Tore der Sparkasse Vogtland Arena für den Weltcup Team-Wettbewerb. 15.00 Uhr absolvieren die Aktiven ihren Probesprung, ab 16.10 Uhr wird dann der erste Mannschaftssieger der neuen Saison ermittelt. Nach der Siegerehrung können die Fans dann bei der Weltcup-Party im Festzelt in der Arena feiern.
Der 4. Dezember bringt dann der Weltcup Einzelwettbewerb. Ab 11.00 Uhr können sich die Fans ihren Platz auf den Zuschauer-Traversen sichern.13.30 Uhr startet der Probedurchgang,  15.00 Uhr wird der Wettkampf beginnen.
Anfahrtstrecken, Parkplätze, Shuttle-Busse werden derzeit ausgeschildert, informierten die Verantwortlichen von Landratsamt, Polizei und Verkehrsverbund. Händler ordern Verpflegung und Getränke für die Zuschauer. Alles wird für die Versorgung der Springer, Betreuer, Helfer, Kampfrichter, Journalisten und Offiziellen vorbereitet. Der Rennleiter stimmt Einsatzpläne von Kampfrichtern und Sanitäter und Notarzt ab. Und noch viele andere Mosaiksteine werden zusammengefügt, damit er für alle eine runde Sache wird, der FIS Weltcup Skispringen am ersten Dezemberwochenende in Klingenthal.
 
Reiseangebote für Weltcup-Fans
Spektakulär ist die Flugshow der besten Skispringer der Welt in der Sparkasse Vogtland Arena Klingenthal.
(c) Brand-Aktuell

Reiseangebote für Weltcup-Fans

Klingenthal. In genau 40 Tagen kommen die weltbesten Skispringer ins Vogtland. Für den Weltcup vom 2. bis 4. Dezember werden verschiedene Pauschalreisen angeboten, damit Skisprung-Fans die spektakuläre Flugshow unbeschwert genießen können. Gemeinsam mit dem VSC Klingenthal als Veranstalter haben Tourismus-Verantwortliche im Vogtland die Reisepakte geschnürt. Dazu haben der VSC und das neue 4-Sterne- Superior Hotel König Albert in Bad Elster ein Kooperations-Vertrag unterzeichnet.

„Den Weltcup der Skisprung-Elite erleben“ heißt das sportliche Genusserlebnis, das im neuen 4-Sterne- Superior Hotel König Albert in Bad Elster gebucht werden kann. Das drei- oder viertägige Arrangement bietet die Möglichkeit, den Weltcup hautnah in der Sparkasse Vogtland Arena mitzuerleben und Wellness im außergewöhnlichen Ambiente des  4-Sterne-Superior Hotel König Albert zu genießen. Angeboten werden Aufenthalte mit 2 bzw. 3 Übernachtungen, einschließlich Begrüßungsgetränk, reichhaltigem Frühstücksbuffet und einem 4-Gang-Menü "Gaumen-Partitur König Albert". Im Drei-Tage-Arrangement ist das Fanticket für einen Wettkampftag, entweder Teamspringen am Samstag oder Einzelentscheidung am Sonntag,  enthalten. Beim Vier-Tage-Aufenthalt ist das Dauerticket für beide Eventtage am 3. und 4. Dezember 2016 inklusive. Besonders angenehm: Die Gäste werden mit einem Shuttle vom Hotel König Albert in Bad Elster zur Sparkasse Vogtland Arena nach Klingenthal und wieder zurück gefahren. Rund um das Weltcup-Skispringen kann man sich im Hotel verwöhnen lassen. Über den hoteleigenen Bademantelgang gelangen Gäste in die neue Soletherme mit Saunawelt und in das historische Albert Bad mit Wohlfühlzentrum. Das exklusive Arrangement kann ab 439 Euro für zwei Personen im Superior-Zimmer gebucht werden.
Weitere Infos und Buchung gibt es unter www.hotelkoenigalbert.de, Arrangements Albert Spezial.

Darüber hinaus gibt es weitere Pauschalangebote für jeden Geldbeutel, um den FIS Weltcup Skispringen locker und unbeschwert erleben zu können. Dank der jahrelangen engen Zusammenarbeit des VSC Klingenthal mit dem Verkehrsverbund Vogtland und mit dem Tourismusverband Vogtland können die Pauschalen vom Buchungsservice Vogtland angeboten werden.
Das Reisepaket zum FIS Weltcup Skispringen vom 2. bis 4. Dezember 2016 beinhaltet zwei Übernachtungen mit Frühstück und die Dauerkarte für den Weltcup mit Training /Qualifikation am 2. Dezember, Teamentscheidung am 3. Dezember sowie Einzelspringen am 4. Dezember. Außerdem erhält der Gast drei Tageskarten für Bus und Bahn im Vogtland, womit man einfach und bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Sparkasse Vogtland Arena und wieder zurück zum Quartier fahren kann. Ebenfalls in der Pauschale enthalten sind die VogtlandCard und ein Erinnerungsgeschenk.  Verlängerungstage können gebucht werden.
Übernachten können die Fans im Vogtland in Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen ab 141 Euro pro Person. Das Pauschalangebot ist bis zum 18. November buchbarüber
www.vogtlandauskunft.de/weltcup .
 

Der aktuelle Flugbegleiter – Nr. 18/2016



Pünktlich zum Sommer Grand Prix im Skispringen in Klingenthal erschien der neue „Flugbegleiter“ Nr. 18. Für die Titelstory stand kein geringerer Modell als der Überflieger der Saison 2015/2016 und Abräumer schlechthin: Vierschanzentourneesieger, Skiflug-Weltmeister, Skiflugweltcup-Sieger und Gesamtweltcup-Gewinner – Peter Prevc. Er trainierte Mitte September in Klingenthal und nahm sich kurz Zeit für ein paar Fotos für den „Flugbegleiter“. Das neue Arena-Magazin mit Beiträgen rund ums Skispringen kostet wieder nur 1 Euro und ist in der Sparkasse Vogtland Arena erhältlich. Natürlich auch zum Weltcup vom 2. bis 4. Dezember 2016, wenn auch Peter Prevc wieder in Klingenthal erwartet wird.

Auch im Arena-Online-Shop unter Publikationen erhältlich: > Zum Shop
 
Schneeproduktion läuft nach Plan – Erste Meldungen für Weltcup
Lech Pochwala, Mitarbeiter der Sparkasse Vogtland Arena, hat am Freitagmittag die Anschlüsse der Schneekanonen kontrolliert, damit bei den angekündigten Minusgraden sofort Schnee geschossen werden kann.
Brand-Aktuell

Schneeproduktion läuft nach Plan – Erste Meldungen für Weltcup

Klingenthal. Drei Wochen vor der Qualifikation zum Skisprung-Weltcup in Klingenthal läuft die Schneeproduktion in der Sparkasse Vogtland Arena nach Plan. Nachdem bereits vor einer Woche die „Snow Factory“ in Betrieb genommen wurde, die auch bei Temperaturen oberhalb des Gefrierpunktes Kunstschnee produzieren kann, wird inzwischen auch mit herkömmlichem Gerät gearbeitet. Marcus Stark, Vize-Präsident des VSC Klingenthal: „Seit Mitte der Woche haben wir regelmäßig Frost, vor allem in der Nacht. Dadurch können wir nun auch unsere eigenen Schneekanonen vereinzelt einsetzen.“

Nachdem in den vergangenen Jahren unter teils extremen Witterungsbedingungen bis zum letzten Moment um jedes Krümelchen Schnee gebangt werden musste, werden die Nerven der Veranstalter in diesem Jahr ein wenig geschont. „Es läuft tatsächlich verhältnismäßig entspannt. Aber wir wollen den Tag nicht vor dem Abend loben. Es sind ja noch drei Wochen bis zum Weltcup. Da kann das Wetter auch durchaus nochmal kippen“, so Stark weiter.

Unterdessen sind auch die ersten Meldungen von Athleten für den Weltcup eingetroffen. So haben Frankreich, Japan, Kasachstan, Polen und Russland ihre Aufgebote bereits bekannt gegeben.

Freuen dürfen sich die Skisprungfans demnach unter anderem auf die japanische Legende Noriaki Kasai, Grand Prix-Gesamtsieger Maciej Kot und seinen polnischen Teamkollegen und Doppelolympiasieger Kamil Stoch sowie mit dem Russen Dimitry Vassiliev auf einen echten Skisprung-Veteranen. Insgesamt werden Athleten aus 18 Nationen in Klingenthal erwartet.
 
Snowfactory eingeschwebt
Karsten Wolf gehörte heute zu den Helfern beim Aufbau der Snowfactory.
(c) Brand-Altuell

Snowfactory eingeschwebt

Klingenthal. 29 Tage vor dem Weltcup ist die „Snowfactory“ ist heute in der Sparkasse Vogtland Arena eingeschwebt. Damit kann 29 Tage vor dem Weltcup der Skispringer die Schneeproduktion beginnen. Neben der Talstation der Erlebnisbahn Wieli wurden die zwei riesigen Container per Kran von Tiefladern gehoben und angeschlossen. Nun wird bis kurz vor dem Weltcup vom 2. bis 4. Dezember Kunstschnee produziert. Wasser wird in der „Snowfactory“ zu Eis gekühlt, das  dann in winzigen Kristallen über Rohre direkt in den Schanzenauslauf geblasen wird. Ab Samstagvormittag schneit es also in der Arena.
Wie im Vorjahr wird die „Snowfactory“ vom Deutschen Skiverband DSV angemietet. Bisher hat sie in Oberhof für den Biathlon-Weltcup das „weiße Gold“ produziert. Nun werden in der Sparkasse Vogtland Arena täglich 50 Tonnen Wasser in Schnee verwandelt. „In den nächsten Wochen können wir cirka 3.000 Kubikmeter Kunstschnee produzieren. Im Schanzenauslauf entsteht so eine große Halde, die dann kurz vor den Wettkämpfen mit Pistenbullys auf dem Aufsprunghang und im Auslauf verteilt wird“, erklärt Marcus Stark, Vizepräsident von Weltcup-Organisator VSC Klingenthal ein.
Sobald es Minustemperaturen gibt, werden auch die Schneekanonen zugeschaltet. Laut Wettprognosen soll die Temperatur in den nächsten Tagen unter die Null-Grad-Grenze fallen.  Für die Besucher der Arena bietet sich die Chance, schon jetzt ein bisschen Winter mit Schnee zu erleben.  
Der Ticketvorverkauf für den Weltcup läuft weiter.

 
Letzte Chance für Vorverkauf
Wer die attraktiven Vorverkaufsangebote nutzen will, um die Superstimmung zum Weltcup zu genießen, muss sich beeilen.
(c) Brand-Aktuell

Letzte Chance für Vorverkauf

Klingenthal. Nur noch bis Montag (31.10.) haben Skisprungfans die Möglichkeit von den attraktiven Vorverkaufsangeboten zum FIS Skisprung-Weltcup in Klingenthal zu profitieren. So kostet die Dauerkarte für die Skisprungtage vom 2. bis 4. Dezember inklusive Training, Qualifikation, Einzel- und Teamwettbewerb noch bis Montag 45,00 Euro für Erwachsene (Kinder von 13 bis 17 Jahren, Schüler, Studenten, Schwerbeschädigte, Rentner 37,00 Euro). Ab 1. November gibt es dann nur noch Einzeltickets für die Wettbewerbe am 3. und 4. Dezember für jeweils 29,00 Euro (ermäßigt 24,00 Euro). Tickets für Training und Qualifikation am 2. Dezember sind für 10,00 Euro (ermäßigt 8,00 Euro) ausschließlich an den Tageskassen in der Sparkasse Vogtland Arena erhältlich. Kinder bis einschließlich 12 Jahre haben in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen in jedem Fall freien Eintritt. Am bevorstehenden langen Wochenende ist die Sparkasse Vogtland Arena für Tagesbesucher von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Ab 1. November kann das Areal täglich von 10 bis 16 Uhr (letzte Bergfahrt 15.30 Uhr) besucht werden.

 
Schneehaltenetze
Auf dem Aufsprunghang in der Sparkasse Vogtland Arena werden die Schneehaltenetze für das Weltcup-Skispringen Anfang Dezember angebracht.
(c) Brand-Aktuell

Schneehaltenetze

Klingenthal. In der Sparkasse Vogtland Arena hat heute die heiße Phase der Vorbereitung auf den FIS Weltcup Skispringen begonnen:  die Schneehaltenetze werden befestigt.  Die moderne Großschanze wird damit weiter für das Aufeinandertreffen der weltbesten Skispringer  vom 1. bis 4. Dezember gerüstet.
Zehn Mitarbeiter und Helfer waren heute auf dem Aufsprunghang im Einsatz. Die Netze wurden  vom Schanzentisch aus auf großen Rollen an Stahlseilen herabgelassen. Mit artistischem Einsatz breiteten die Helfer die dicken Netze aus, befestigten sie mit Karabinerhaken aneinander und verknüpften sie mit Seilen. Gut zwei Drittel des insgesamt 4.000 Quadratmeter großen Netzes liegen inzwischen. Morgen sollen die Arbeiten beendet werden. Das Netz ist notwendig, damit der Schnee auf dem rund 150 Meter langen Aufsprunghang nicht abrutscht.
Im Auslauf wurden auch schon drei Schneekanonen stationiert und angeschlossen, damit bei Minusgraden sofort mit der Produktion von Kunstschnee begonnen werden kann. Die Weltelite der Skispringer wird am 3. Dezember in einen Mannschaftswettbewerb und am 4. Dezember im Einzelspringen auf der Schanze am Klingenthaler Schwarzberg um Weltcuppunkte kämpfen.
Für Tagesbesucher ist die Sparkasse Vogtland Arena wie gewohnt von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Ab 1. November wird entsprechend den Tageslichtverhältnissen die Öffnungszeit um eine Stunde verkürzt, besucht werden kann das Areal dann täglich von 10 bis 16 Uhr, die letzte Bergfahrt ist bis 15.30 Uhr möglich.
 
Forum Nordicum 2017 in Klingenthal
Lenk&Meinel

Forum Nordicum 2017 in Klingenthal

Klingenthal. Das 38. Forum Nordicum findet im Oktober 2017 in Klingenthal statt. Am Mittwoch (12.10.) sprachen die Weltcuppressesprecher Gunther und Sascha Brand in Lahti die offizielle Einladung an die Interessenvereinigung von Sportjournalisten im nordischen Wintersport aus.

Vom 16. bis 19. Oktober 2017 werden bis zu 70 Sportjournalisten aus etwa 15 Ländern im Vogtland erwartet. Hinzu kommen offizielle Gäste des Internationalen Olympischen Komitees, des Internationalen Skiverbandes sowie der Internationalen Biathlonunion.

„Wir freuen uns sehr darauf, Medienvertreter aus aller Welt bei uns begrüßen zu dürfen“, sagte Gunther Brand. „Das Forum Nordicum ist eine hervorragende Gelegenheit unseren Gästen das Vogtland vorzustellen. Neben den Fachtagungen ist ein attraktives Rahmenprogramm geplant, bei dem sich das Vogtland und Sachsen als Sport- und Tourismusregion präsentieren können.“

Das Forum Nordicum findet seit 1980 jährlich statt. Bisherige Gastgeber waren unter anderem WM-Orte wie Oberstdorf, Oslo und Val di Fiemme, die Olympiastadt Lillehammer sowie traditionelle Weltcuporte wie Willingen und Ramsau. Einziger ostdeutscher Gastgeber war 1999 Oberhof.

 
Team- und Einzelwettbewerb beim Weltcup in Klingenthal
Im vergangenen Jahr gewann das deutsche Team den Mannschaftswettbewerb in Klingenthal.
Brand-Aktuell

Team- und Einzelwettbewerb beim Weltcup in Klingenthal

Klingenthal. Die vogtländischen Wintersportfans dürfen sich beim FIS Weltcup der Skispringer vom 2. bis 4. Dezember in Klingenthal wieder auf einen Mannschaftswettbewerb freuen.

Nachdem ursprünglich zwei Einzelwettkämpfe für das Vogtland angesetzt waren, änderte der Internationale Skiverband (FIS) auf seiner Herbsttagung nun die Pläne. Demnach findet am Freitag, 2. Dezember zunächst die Qualifikation für den Einzelwettbewerb statt. Tags darauf folgt der Teamwettkampf ehe am Sonntag (4.12.) der Sieger im Einzelspringen gekürt wird. Zum ersten Mal können die Fans die besten Skispringer der Welt bereits am Donnerstagabend (1.12.) bei der Welcome-Party auf dem Klingenthaler Marktplatz bestaunen.

Der Vorverkauf für das Wintersporthighlight des Jahres läuft noch bis 31. Oktober. Bis dahin gibt es die Dauerkarte für das komplette Weltcupwochenende für nur 45,00 Euro. Ab dem 1.11. sind dann nur noch Einzelkarten für Qualifikation (10,00 Euro) sowie die beiden Wettkampftage (je 29,00 Euro) erhältlich. Im Vorverkauf kann man so bis zu 23,00 Euro sparen.

 
100 Tage bis zum Weltcup
Andreas Wellinger, Richard Freitag, Severin Freund und Andreas Wank (von links) gewannen in Klingenthal beim Weltcup im vergangenen Jahr Ob es in 100 Tagen wieder mit einem Sieg der deutschen Adler klappt?
(c) Brand Aktuell

100 Tage bis zum Weltcup

Klingenthal. Der Countdown läuft! Am heutigen Mittwoch - 24. August 2016 -  sind es noch genau 100 Tage bis zum FIS Weltcup Skispringen in der Sparkasse Vogtland Arena. Während die besten Skispringer der Welt sich derzeit in Japan auf den FIS Grand Prix in Hakuba vorbereiten, befinden sich die Vogtländer also auf direktem Weg zum bereits zehnten FIS Skisprung-Weltcup am Klingenthaler Schwarzberg. Kuriosität am Rande: Die zweite Einzelentscheidung am Sonntag, 4. Dezember, wird exakt 4.000 Tage nach dem Weihesprung am 22. Dezember 2005 stattfinden. Grund genug also, der Skisprungwelt ein weiteres Mal zu beweisen, dass das Vogtland inzwischen zu den gestandenen Größen auf der Schanzen-Weltkarte zählt. Die Anspannung wird dabei auch knapp 10 Jahre nach dem ersten Weltcup an gleicher Stelle nicht kleiner, gesteht Arena-Geschäftsführer Alexander Ziron: „Im Gegenteil. Wir haben ja selbst die Messlatte in den vergangenen Jahren sehr hoch und Jahr für Jahr noch höher gelegt. Unser Anspruch sind sportlich perfekte Veranstaltungen. Da geht der Spielraum für mögliche Fehler gegen Null.“ Dafür, dass man diesem Anspruch einmal mehr gerecht werden wird, spricht auch die Kontinuität. Ziron weiter: „Es gab bei uns über die Jahre nur ganz wenige personelle Veränderungen. Der Großteil unserer Stammmannschaft ist noch der gleiche, wie beim allerersten Weltcup 2007. Dadurch sind viele Abläufe extrem gut eingespielt.“ Um sich in Weltcupstimmung zu versetzen sind die Klingenthaler dabei bereits im Herbst gefragt. Zwei Monate vor dem FIS Weltcup findet am 2. Oktober zunächst das Finale des FIS Grand Prix in der Sparkasse Vogtland Arena statt. Von einem Testlauf für den Weltcup will Alexander Ziron aber nichts hören: „Der Grand Prix hat bei uns eine mindestens genauso große Tradition wie auch der Weltcup. Nach der Pause im vergangenen Jahr freuen wir uns riesig auf dieses Highlight. Da machen wir keine Abstriche.“
Aus sportlicher Sicht freut Ziron sich vor allem auf eine Neuauflage des Duells zwischen Severin Freund und Peter Prevc. Und hegt außerdem einen Wunsch: „Es wäre Klasse, wenn Gregor Schlierenzauer auf die Schanze zurück käme. Er ist ja Ehrenmitglied bei uns und hat die Geschichte der Sparkasse Vogtland Arena mitgeprägt. Dazu hat er auch hier im Vogtland sehr viele Fans.“ Dass grundsätzlich Lokalmatador Richard Freitag besonders hoch im Kurs der skisprungbegeisterten Vogtländer steht, ist ohnehin bekannt.
Apropos Fans. An die hat Ziron ebenfalls noch einen Wunsch: „Wir versuchen in jedem Jahr, die Preise für die Eintrittskarten so niedrig wie möglich zu gestalten. Gleichzeitig sind wir aber auch auf die Einnahmen angewiesen, um die Veranstaltungen überhaupt finanzieren zu können. Vielleicht kann der eine oder andere Vogtländer ja noch einmal in seinem Sparstrumpf kramen und uns zu einem noch größeren Publikum als in den vergangenen Jahren verhelfen. Wir wollen unsere Region bestmöglich verkaufen. Das geht am besten mit einem vollen Stadion.“
Im Vorverkauf kann man für den FIS Grand Prix noch bis 31. August bis zu 5,00 Euro pro Karte sparen. Für den Weltcup noch bis Ende Oktober gar bis zu 7,00 Euro.
 
Vorverkauf für Skisprung-Highlights beginnt – Frühbucher-Rabatt
Weltcup-Stimmung in Klingenthal – im Oktober und Dezember ist es wieder soweit.
Brand-Aktuell

Vorverkauf für Skisprung-Highlights beginnt – Frühbucher-Rabatt

Klingenthal. Am Freitag (1.7.) beginnt der Karten-Vorverkauf für den Sparkassen FIS Sommer Grand Prix sowie den FIS Weltcup der Skispringer in Klingenthal.

Für beide Events gibt es im Vorverkauf bis 31. August bzw. 31. Oktober attraktive Rabatte.

So kostet ein Ticket für Erwachsene für das Finale des FIS Grand Prix am 2. Oktober im Vorverkauf nur 15,00 Euro (ermäßigt 12,00 Euro). An der Tageskasse werden 20,00 Euro (ermäßigt 16,00 Euro) fällig.

Sparen lässt sich auch an den Tickets für den FIS Weltcup der Skispringer. Bis Ende Oktober kostet eine Karte für Erwachsene 22,00 Euro (ermäßigt 18,00 Euro). An den Tageskassen müssen die Fans 29,00 Euro (ermäßigt 24,00 Euro) zahlen.

Die Dauerkarte für alle drei Weltcuptage ist ausschließlich im Vorverkauf bis 31.10. für 45,00 Euro (ermäßigt 37,00 Euro) erhältlich.

Dass in Klingenthal nun doch nicht, wie zunächst angenommen, der Saisonauftakt im Weltcup stattfindet, ist laut Geschäftsführer Alexander Ziron kein Problem: „Das tut uns überhaupt nicht weh. Wir sind weiterhin die erste Station in Mitteleuropa, rechnen mit sehr vielen Fans und auch Journalisten aus aller Herren Länder. Die Fans sind nach dem Auftakt in Ruka vielleicht sogar mehr auf Skispringen eingestellt. Dazu verspricht der spätere Termin im Dezember winterliche Bedingungen in Klingenthal. Wir freuen uns auf dieses Wochenende.“

Dass mit dem Grand Prix-Finale eine traditionelle Veranstaltung nach Klingenthal zurückkehrt, ist ebenfalls Grund zu Freude: „Dieser Sommerabschluss hier im Vogtland war immer ein echtes Highlight, sowohl für die Sportler als auch für das Publikum. Es ist toll, dass wir das in diesem Jahr wieder erleben dürfen.“

 
 Grand Prix und Weltcup
Richard Freitag feierte gemeinsam mit 10.000 begeisterten Fans einen Heimsieg beim Sommer Grand Prix – Finale 2014
(c) Brand Aktuell

Grand Prix und Weltcup

Klingenthal. Nun ist es amtlich: Zum FIS Sommer Grand Prix und zum FIS Weltcup kommen die besten Skispringer der Welt in diesem Jahr wieder nach Klingenthal. Der Vorstand des Internationalen Skiverbandes (FIS) hat während des 50. Internationalen Ski Kongresses in Cancun (MEX) die Kalender für die kommende Saison beschlossen.
Demnach werden die Aktiven aus aller Welt am 2. Oktober das Vogtland ansteuern. In der Sparkasse Vogtland Arena wird der zwölfte Wettbewerb der Sommer Grand Prix – Serie und damit das Finale steigen. Da am 30. September und 1. Oktober auch das Finale des FIS Continental Cup an Klingenthal vergeben wurde, können sich die Fans auf ein langes Skisprungwochenende am Schwarzberg freuen.
Zwei Monate später kommt die Weltelite der Skispringer wieder in die Sparkasse Vogtland Arena. Nach dem Weltcup-Auftakt im finnischen  Kuusamo werden sie in Klingenthal einen Weltcup austragen. Am 3. und 4. Dezember können die Wintersportfans zwei Einzelentscheidungen erleben.
„Wir sind sehr zufrieden, dass wir mit dem Finale des Sommer Grand Prix und einem Weltcup im Kalender stehen. Wir hoffen, dass nun zum Auftakt in Kuusamo die deutschen Adler richtig gut springen und wir dann Anfang Dezember umso mehr Zuschauer haben. Wir werden nun gemeinsam mit unseren Kampfrichtern und Helfern alles daran setzen, wie gewohnt Wettbewerbe auf höchstem Niveau vorzubereiten und so das in uns gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen. Als erstes werden die genauen Zeitpläne festgelegt, so dass am 1. Juli der Ticket-Vorverkauf gestartet werden kann“, sagt Alexander Ziron, Geschäftsführer des Vogtländischen Skiklubs Klingenthal (VSC).
Drei weitere internationale Wettkämpfe werden in der kommenden Saison in Klingenthal ausgetragen. Zunächst ermitteln am 7. und 8. August  junge Athletinnen im FIS – Ladies Alpencup im Skispringen und in der Nordischen Kombination ihre Siegerinnen. Vom 16. bis 18. Dezember erwartet der VSC dann Nordisch Kombinierte zu zwei Entscheidungen des FIS Continentalcup. Und am 11. und 12. März findet der Internationale Kammlauf 2017 statt. Hinzu kommt noch eine ganze Reihe von Wettkämpfen der Nachwuchs-Wintersportler.
 
Weltcup Chronik Skispringen 2015
Einzel-Siegel Daniel-André Tande ist auf dem Cover des neuen Heftes
© Thomas Lenk

Weltcup Chronik Skispringen 2015

Die neue Klingenthaler Weltcup Chronik – Skispringen 2015 – ist in der Sparkasse Vogtland Arena sowie im Online-Shop erhältlich: Das Themenheft des Klingenthal Magazins gibt einen Rückblick auf die Geschehnisse um den Weltcup im Skispringen im November. Die Auftaktveranstaltung der Saison 2015/2016 forderte besonders in der Vorbereitung der Schanzenanlage alles vom ausrichtenden VSC Klingenthal und den vielen Helfern. Ihnen ist diese Ausgabe gewidmet. Im Klingenthal Magazin erwarten Sie zahlreichen Fotos von der Welcome-Party und den zwei super Wettkampftagen des Skisprung-Weltcups sowie Beiträge von VSC Pressesprecher Sascha Brand und dem diesjährigen Rennleiter Axel Körner.

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Klingenthal als medienfreundlichster Weltcupveranstalter geehrt
Blick ins Medienzentrum beim Weltcup 2013.
(c) Brand-Aktuell

Klingenthal als medienfreundlichster Weltcupveranstalter geehrt

Klingenthal. Das Organisationsteam des Skisprung-Weltcup in Klingenthal darf sich über eine große Auszeichnung freuen. Von der Journalistenvereinigung „Forum Nordicum“ wurde Klingenthal zum „medienfreundlichsten Weltcupveranstalter“ im Skispringen gewählt.
Die traditionsreiche Wahl, die in diesem Jahr erstmals gemeinsam mit dem Skiweltverband FIS durchgeführt wurde, brachte für das Klingenthaler Weltcup-Opening der Skispringer 8,94 von 10 möglichen Punkten.
Neben Klingenthal wurden auch Oberstdorf in der Nordischen Kombination, Nove Mesto (CZE) im Skilanglauf und Ruhpolding im Biathlon ausgezeichnet. Für die Vogtländer ist es die zweite Ehrung. Bereits 2008 erhielt Klingenthal die meisten Stimmen als medienfreundlichster Weltcupveranstalter, damals allerdings in der Nordischen Kombination.
Marcus Stark, Vizepräsident von Weltcupveranstalter VSC Klingenthal: „Das ist eine große Ehre für unser gesamtes Team und Ausdruck der guten Arbeit unserer Pressemannschaft in der Sparkasse Vogtland Arena. Gleichzeitig verstehen wir die Auszeichnung aber auch als Anspruch, auch noch die letzten 1,06 Punkte in der Bewertung heraus zu kitzeln.“
Die nächsten Wintersport-Highlights in Klingenthal stehen bereits in Kürze an. So findet vom 12 bis 14. September ein FIS Continentalcup der Skispringer statt. Am 3. und 4. Oktober folgt das Finale im FIS Sommer Grand Prix, vom 21. bis 23. November wird die Weltcupsaison der Skispringer zum zweiten Mal in Klingenthal eröffnet.